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Berlin - Bun­des­kanz­ler Gerhard Schrö­der (SPD) hat die geret­teten Arbei­ten von Künst­lern im Ver­nich­tungs­lager Ausch­witz als „be­wegende Zeug­nisse des Wider­stands” gewür­digt.

Schröder würdigt Künstler in Auschwitz

Berlin - Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die geretteten Arbeiten von Künstlern im Vernichtungslager Auschwitz als „bewegende Zeugnisse des Widerstands” gewürdigt.

Gerhard Schröder in der Ausstellung "Kunst in Auschwitz 1940 - 1945".

Sie seien ein Zeugnis ungebrochener Menschenwürde sowie des Überlebenswillens und Freiheitswunsches, sagte Schröder im Berliner Centrum Judaicum bei der Eröffnung der Ausstellung „Kunst in Auschwitz 1940- 1945”.

Es ist die erste reine Kunstausstellung in Deutschland, die rund 140 Bilder von KZ-Häftlingen zeigt. Die Künstler fertigten die Werke während ihrer Lagerzeit legal oder illegal an. Sie wurden vom Museum Auschwitz-Birkenau zur Verfügung gestellt.

Schröder erinnerte daran, dass die Nationalsozialisten zahlreiche Künstler, darunter hoch angesehene Maler oder Bildhauer, aus vielen europäischen Ländern deportiert hätten, „deren Biografien jeden von uns heute mit Scham erfüllen”. Mit der Ausstellung ihrer Kunstwerke „würdigen wir Künstler, die ihren festen Anteil haben an dieser heutigen Werteordnung, das bleibt ihr Verdienst über alle Zeiten hinweg”.

Der polnische Botschafter Andrzej Byrt sprach von einer ungewöhnlichen Ausstellung, die Zeugnis davon ablege, wie auch der erniedrigte Mensch in der Kunst Zuflucht und Kraft zum Überleben finden könne.

Die Schau ist in Berlin noch bis zum 14. August zu sehen. Sie wird anschließend im Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück (ab 4. September) und im Museum der polnischen Unabhängigkeit in Lodz (ab 8. November) gezeigt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/24/magazin/t/rzo153488.html
Dienstag, 24. Mai 2005, 14:48 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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