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Gebrauchte Kindersitze nur von Bekannten kaufen

München - Beim Kauf eines gebrauchten Kindersitzes sollten Verbraucher möglichst nur ein Exemplar von vertrauenswürdigen Bekannten oder Verwandten kaufen. Dazu rät Manfred Groß, Berater im ADAC-Technik-Zentrum in Landsberg am Lech.

Kindersitze

Bei Unfällen können Haarrisse entstanden sein.

Nur dann lasse sich auch das Vorleben des Kindersitzes in Erfahrung bringen. Käufer sind auf entsprechende Informationen angewiesen, weil es einem Kindersitz nicht immer anzusehen ist, ob er bereits in einen Unfall verwickelt gewesen oder beispielsweise vom Schrank gefallen ist.

„Dabei können zum Beispiel Haarrisse entstanden sein, die der Laie nicht unbedingt erkennt”, erklärt Groß. Diese fast unsichtbaren Schäden können jedoch dazu führen, dass der Sitz das Kind nicht so schützt, wie ein fabrikneues Exemplar. Da die Hersteller zudem bemüht sind, Kindersitze stetig zu verbessern, sollten Verbraucher Manfred Groß zufolge keine Modelle kaufen, die älter als vier Jahre sind.

Hinzu kommt, dass das Material, aus dem die Kindersitze beschaffen sind, altert. „Der Kunststoff wird mit der Zeit spröde”, sagt Groß. Bei einem Crash bricht es dann unter Umständen schneller. Deshalb sollte zum Beispiel ein Kindersitz, der zwar noch toll aussieht, aber schon zehn Jahre im Keller gelegen hat, keine Verwendung mehr finden. Einen Blick sollten die Käufer auch auf die Gurte und Gurtschlösser werfen - auch die diese könnten verschlissen sein.

In seinem aktuellen Autokindersitz-Test hat der ADAC herausgefunden, dass gegen die Fahrtrichtung eingebaute Kindersitze Kinder besser als andere Modelle vor Verletzungen schützen. Der Rat der Experten lautet daher, so lange wie möglich solche rückwärtsgerichteten Systeme zu verwenden. Getestet wurden 17 verschiedene Modelle. Davon haben acht Modelle die Note „gut” erhalten. Demnach ist für jede Altersklasse mindestens ein „guter” Sitz erhältlich.

Wer sich einen gebrauchten Sitz kaufen möchte, kann sich auf der Website des ADAC unter www.adac.de Testergebnisse aus den vergangenen drei Jahren ansehen. Für die Kaufentscheidung dürfen allerdings nicht nur Testergebnisse herhalten: „Auf jeden Fall sollte der Kindersitz im Auto ausprobiert werden - zusammen mit dem Kind”, empfiehlt Groß. Manchmal passen Auto- und Kindersitz oder Kind und Kindersitz einfach nicht zusammen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/auto/t/rzo153773.html
Mittwoch, 25. Mai 2005, 13:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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