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Montag, 25. Jun. 18
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Bie­lefeld/Bonn - Geführt und moti­viert zu werden, ist für deut­sche Arbeit­neh­mer die wich­tigste Fähig­keit, die ein Chef beherr­schen sollte. Für 94 Prozent zählt diese Eigen­schaft am meis­ten...

Düs­sel­dorf - Grundsätz­lich bieten zeit­lich begrenzte Arbeits­ver­träge eine Mög­lich­keit für einen Berufs­ein­stieg. Mehr als zwei oder drei Zeit­ver­träge mit unter­schied­lichen Arbeit­gebern stell­ten jedoch einen...

Halle - An Rheuma lei­dende Men­schen haben kaum Chancen auf dem Arbeits­markt. „Nach rund zehn Jahren ist die Hälfte der Rheu­makran­ken arbeits­los”, sagte die Spre­che­rin der Medi­zini­schen Fakul­tät der Uni­ver­sität...

Dort­mund - Für Stu­dien­inter­essierte, die bereits im ver­gan­genen Jahr oder früher ihr Abitur gemacht machen, läuft in wenigen Tagen die ZVS-Bewer­bungs­frist ab.

Frank­fur­t/Main - Jetten zwi­schen Paris und New York, heute die Copa­cabana und morgen die Pyra­miden sehen - und all das bezahlt: Viele träumen davon, als Flug­beglei­ter die Welt kennen zu lernen.

München - Der ver­stor­bene Papst hatte es, John F. Kennedy auch, doch viele Wirt­schafts­füh­rer und Poli­tiker lassen es auf schmerz­liche Weise ver­mis­sen: Cha­risma.

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Unfallversicherung schützt nur auf dem Weg zu Kantine oder Imbiss

München - Arbeitnehmer stehen nur auf dem Weg zur Kantine unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Einkauf und Aufenthalt in der Kantine sind dagegen nicht versichert, teilt der Bundesverband der Unfallkassen in München mit.

Die Einnahme der Mahlzeiten zähle zu den privaten, so genannten eigenwirtschaftlichen Tätigkeiten. Daher seien Essensunfälle wie Verbrennungen, ein abgebrochener Zahn oder eine Vergiftung nicht versichert. Gleiches gelte für „Nebenverrichtungen” wie das Öffnen einer Flasche, das Schneiden von Obst oder das Kochen von Kaffee.

Versichert sind Arbeitnehmer allerdings auf dem Weg in ein Restaurant, zu einem Imbissstand oder zu einem Lebensmittelgeschäft, heißt es weiter. Dies gelte jedenfalls dann, wenn dort Nahrungsmittel besorgt oder eingenommen werden, die „der Erhaltung der Arbeitsfähigkeit dienen”.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/berufbildung/t/rzo149668.html
Montag, 09. Mai 2005, 16:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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