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Frühzeitig über Probleme am Ausbildungsplatz reden

Berlin/Bremen - Wenn Auszubildende sich von ihren Vorgesetzen schlecht behandelt fühlen, sollten sie ihre Probleme am Arbeitsplatz rechtzeitig ansprechen.

Das rät Elisabeth Mahlberg- Wilson, Mitarbeiterin des Projekts „Bleib dran” an der Universität Bremen.

„Ansonsten kann die Situation eskalieren.” All zu oft hätten beruflich Höhergestellte vor ihren Auszubildenden keinen Respekt, demütigten sie oder nutzten sie für unwürdige Arbeiten aus. Der Deutsche Gewerkschaftsbund verzeichnet in seinem am Donnerstag (19. Mai) in Berlin vorgestelltem „Schwarzbuch Ausbildung”, dass mittlerweile ungefähr 22 Prozent aller Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst werden.

Azubis müssen oft ausbildungsferne Arbeiten verrichten, heißt es in dem Schwarzbuch. Darunter fielen zum Beispiel Putzen oder Gassiführen von Hunden. „Einmal Brötchen holen ist akzeptabel”, so Elisabeth Mahlberg-Wilson. Wenn derartige Beschäftigungen aber ständig vorkommen, sollte der Auszubildende den Ausbildungsverantwortlichen ansprechen. Die Sorge der „Azubis” um ihren Ausbildungsplatz sollte nicht dazu führen, dass sie lustlos oder gar mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen.

Bei ausbleibenden Lohnzahlungen kann eine schriftliche Zahlungsaufforderung an den Betrieb gerichtet werden. In Fällen von Mobbing oder sexueller Belästigung wäre es ratsam, einen vertrauten Kollegen als Zeugen einzubeziehen und den Schuldigen mit den Missständen zu konfrontieren, sagt Mahlberg-Wilson. Und dies sollte auch nicht zu lange hinausgezögert werden. Bei körperlichen Übergriffen kann auch ein Anwalt oder eine Beratungsstelle eingeschaltet werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/berufbildung/t/rzo152233.html
Donnerstag, 19. Mai 2005, 16:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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