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Halle - An Rheuma lei­dende Men­schen haben kaum Chancen auf dem Arbeits­markt. „Nach rund zehn Jahren ist die Hälfte der Rheu­makran­ken arbeits­los”, sagte die Spre­che­rin der Medi­zini­schen Fakul­tät der Uni­ver­sität...

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Rheumapatienten haben kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Halle - An Rheuma leidende Menschen haben kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

„Nach rund zehn Jahren ist die Hälfte der Rheumakranken arbeitslos”, sagte die Sprecherin der Medizinischen Fakultät der Universität Halle, Theresia Wermelskirchen.

Insgesamt wurden von der Universität Halle zusammen mit dem Deutschen Rheumaforschungszentrum Berlin zwischen 1993 und 2001 die anonymen Angaben zu Lebensumständen und Krankheitsbildern von insgesamt 43 600 Patienten, davon 7600 in den neuen und 36 000 in den alten Bundesländern, ausgewertet. „Es ist die weltweit größte Studie ihrer Art”, sagte die Sprecherin.

Besonders betroffen seien die neuen Bundesländer. „Hier liegt die Beschäftigungsquote aller untersuchten Rheumatiker schon innerhalb der ersten fünf Krankheitsjahre um 10 Prozent niedriger als in den alten Bundesländern.”

Besonders Frauen mit rheumatoider Arthritis, der häufigsten chronisch entzündlichen Gelenkerkrankung, seien vom Verlust des Arbeitsplatzes bedroht.

„Aber Rheumakranken sind leistungsfähig und hoch motiviert. Manchmal hilft schon ein spezieller Arbeitsstuhl oder eine Hebehilfe, um Arbeitsausfälle und damit den Verlust des Arbeitsplatzes zu vermeiden”, sagte die Sprecherin. „Zugleich brauchen wir mehr Aufklärung, denn oft wissen weder Patienten noch Arbeitgeber, dass die Umgestaltung eines Arbeitsplatzes für Rheumakranke von den Rentenversicherungsträgern mitfinanziert werden kann.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/berufbildung/t/rzo153216.html
Montag, 23. Mai 2005, 15:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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