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Sonntag, 8. Dez. 19

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„Freedom Force” lässt Comic-Superhelden zurückkehren

Hamburg - Die Welt ist voller Waffen: Ampeln zum Beispiel lassen sich problemlos aus der Verankerung reißen, um damit Bösewichter zu vertreiben.

Freedom Force vs. The 3rd Reich

Die Helden verbessern ihre Fähigkeiten wie in einem Rollenspiel (Bild: dtp/dpa)

Wenn das nicht reicht, steht bestimmt irgendwo ein Auto herum, das sich als Wurfwerkzeug eignet.

Das gilt jedenfalls für die Helden des etwas anderen Computer-Spiels „Freedom Force vs. The 3rd Reich” von dtp in Hamburg. Während in anderen Strategie-Spielen nachgebildete Panzer durch die Landschaft poltern oder Ritter ihre Schwerter schwingen, sind die Figuren hier nicht mehr und nicht weniger als echte Superhelden.

„Freedom Force” entführt den Spieler in eine prallbunte Welt, die an die legendären Helden-Comics der fünfziger und sechziger Jahre im Stil von Superman & Co. angelehnt ist. Die 20 Charaktere mit Namen wie Alchemiss, Minute Man oder Mentor treten in insgesamt 22 Missionen auf Kuba ebenso für das Gute an, wie sie sich Schurken mit Namen wie Nuclear Winter oder Blitzkrieg in den Weg stellen.

Dabei vertrauen sie nicht auf herkömmliche Waffen, sondern streiten mit ihren Superkräften, die nach Art des Rollenspiels mit zunehmender Erfahrung ausgebaut werden. Das alles ist zum einen spannende Taktik-Strategie-Kost, bietet aber auch einiges an Humor - weil eben die Guten so gut und die Bösen so böse sind, wie sie es nur in Comics sein können.

Um den ganzen Witz der Dialoge mitzubekommen, ist allerdings eine ordentliche Kenntnis der englischen Sprache nötig - oder die Fähigkeit, recht schnell zu lesen: „Freedom Force vs. The 3rd Reich” erscheint mit englischer Sprachausgabe. Die Übersetzungen der Gespräche werden in Sprechblasen-ähnlichen Feldern eingeblendet, die zeitweise recht schnell wieder verschwinden. Wer nicht alles verstanden hat, findet aber reichlich Gelegenheit, seinen Frust abzubauen: Irgendwo steht sicher eine Ampel, die sich in die nächste Häuserfassade schleudern lässt.

Systemanforderungen: Mindestens ein Pentium III-Prozessor mit 800 Megahertz (Mhz) oder ein vergleichbares Produkt, 128 Megabyte (MB) Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte mit 32 MB, CD-Rom-Laufwerk mit vierfacher Geschwindigkeit sowie 700 MB freier Festplattenspeicher für die Installation des Spiels.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/computer/cdromderwoche/t/rzo153711.html
Mittwoch, 25. Mai 2005, 11:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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