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Montag, 20. Jan. 20

Reiseapotheke aus dem InternetSchutter­tal - Magen­pro­bleme, Son­nen­brand oder ein Brumm­kopf als Folge des „Ab­sackers” an der Hotel­bar - im Urlaub drohen viele gesund­heit­liche Unpäss­lich­kei­ten.

-Berlin - Eine Info­seite im Inter­net soll Ärzten und Pati­enten zu einem wirt­schaft­lichen Umgang vor allem mit teuren, neuen Medi­kamen­ten ver­hel­fen.

Frei­burg - Infor­matio­nen über umwelt­freund­liche Pro­dukte, die gleich­zei­tig kos­tengüns­tig sind, erhal­ten Ver­brau­cher im Inter­net­por­tal „ecotop­ten.­de”. Dort lassen sich zu ver­schie­denen Pro­dukt­grup­pen Tipps zum...

Bochum - Für neues Fan-Lied­gut werden gängige Schla­ger und Pop­songs einfach umge­tex­tet und beim nächs­ten Heim­spiel lauthals zum Besten gege­ben. Eine Auswahl der bekann­tes­ten Fuß­ball-Gesänge gibt es unter www.

Mainz - Zei­chensätze von Com­puter-Betriebs­sys­temen haben oft kryp­tische Son­der­zei­chen. Die Online-Platt­form für digi­tale Schrift­kul­tur www.­deco­deu­nico­de.org der Fach­hoch­schule Mainz soll nun auf­klären helfen.

Verden - Neben­ver­dienste von Abge­ord­neten in Deutsch­land haben in den ver­gan­genen Monaten für Auf­regung gesorgt. Zwar ist es nicht ver­boten, dass Abge­ord­nete neben ihren Diäten Hono­rare bezie­hen.

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Website informiert über Arzneimittel

Berlin - Eine Infoseite im Internet soll Ärzten und Patienten zu einem wirtschaftlichen Umgang vor allem mit teuren, neuen Medikamenten verhelfen.

Richtet sich an Ärzte und Patienten: Die Internetseite "Arzneimittel im Fokus".

Das sagte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) in Berlin beim Start der Webseite „Arzneimittel im Fokus”.

Die Ausgabensteigerungen bei den Arzneimitteln seien vor allem auf neue Medikamente ohne Zusatznutzen zurückzuführen, sagte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) in Berlin beim Start der Webseite „Arzneimittel im Fokus”. Patienten und Ärzte könnten sich nun im Internet besser über qualitativ hochwertige Medikamente informieren.

Verunsichert durch flächendeckendes Marketing der Pharmaindustrie und Ansprüche der Patienten verschreibe der Arzt häufig die teuren so genannten Scheininnovationen, sagte Wolfgang Schmeinck, Vorstandsvorsitzender des BKK Bundesverbands. Auf der Seite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverbände der Kassen sind Arznei-Informationen nationaler und europäischer Zulassungsbehörden zusammengestellt. Schmeinck und das KBV- Vorstandsmitglied Ulrich Weigeldt prognostizierten, dass das Angebot von Herstellerseite wahrscheinlich juristisch angefochten werde.

Wirtschaftlichkeit müsse mit der Leistung des medizinisch Notwendigen einhergehen, sagte Schmidt. Die Kassen hatten in den ersten drei Monaten des Jahres für Medikamente 5,3 Milliarden Euro aufzuwenden, das sind nach Berechnungen des Apothekerverbandes ABDA 900 Millionen Euro mehr als im Vergleichszeitraum 2004, aber genau so viel wie vor der Gesundheitsreform in den Jahren 2003 und 2002.

www.kbv.de/amfo

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/computer/surftippderwoche/t/rzo151982.html
Mittwoch, 18. Mai 2005, 18:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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