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Montag, 18. Dez. 17

Berlin - Im Inter­net mehren sich nach Angaben des Ber­liner Lan­des­kri­minal­amtes unse­riöse Job­ange­bote. Die Polizei bestätigte damit Recher­chen des Sat.1-Wis­sens­maga­zins „Pla­neto­pia”.

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Hamburg - Der ame­rika­nische Com­puter­kon­zern Apple will einem Medien­bericht zufolge juris­tisch gegen den geplan­ten Verkauf eines iPod-ähn­lichen MP3-Players beim Dis­coun­ter Plus vor­gehen.

Verden - Der 18 Jahre alte Ent­wick­ler des Com­puter­wurms „Sas­ser” muss sich vom 5. Juli an vor dem Land­gericht Verden ver­ant­wor­ten.

Stam­ford - Der welt­weite Absatz von Per­sonal Com­putern wird dank höherer Note­book-Umsätze im lau­fen­den Jahr stärker steigen als bisher ange­nom­men. Im nächs­ten Jahr werde der Markt aber wieder abflau­en...

Brüssel - Die Pläne zur EU-wei­ten Spei­che­rung von Ver­bin­dungs­daten bei Telefon und Inter­net stoßen auf breiten Wider­stand im Europa-Par­lament (EP). Die Pläne sehen eine jah­relange Spei­che­rung der Nummern von...

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Immer mehr unseriöse Job-Angebote im Internet

Berlin - Im Internet mehren sich nach Angaben des Berliner Landeskriminalamtes unseriöse Jobangebote.

Die Polizei bestätigte damit Recherchen des Sat.1-Wissensmagazins „Planetopia”.

Die angeblichen Arbeitgeber , meist Firmen mit Sitz in Russland, versprächen hohe Provisionen, berichtet das Magazin in seiner Sendung. Als Gegenleistung erwarteten die Kriminellen, dass Bankkunden ihre Konten als Anlaufstelle für gefälschte Überweisungen zur Verfügung stellen.

Nach Recherchen des Wissensmagazins, die auch vom Bundesverband deutscher Banken bestätigt worden seien, finden sich die Stellenangebote meist auf lokalen Online-Jobbörsen deutscher Universitäten. Auch per Massenmails versuchten die Kriminellen, ahnungslose Jobsuchende zu werben.

Berichtet wird über einen Fall , in dem ein Auszubildender von einer Firma mit angeblichem Sitz in Moskau angeworben wurde. 10 Prozent Provision sollte er als Mittelsmann erhalten, wenn er sein privates Giro-Konto für Transaktionen der Firma zur Verfügung stelle. Er ging auf den Handel ein. Der erste Betrag in Höhe von 3999 Euro ging laut Bericht auf seinem Konto ein.

Das Geld habe von einem ahnungslosen Sparkassen-Kunden gestammt. Unbekannte hätten dessen Kontodaten ausspioniert und ohne sein Wissen das Geld online abgebucht. Der Auszubildende sollte den Betrag abzüglich seiner Provision per Bargeldtransfer nach Moskau weiterleiten. Doch nach einer Anzeige des geprellten Bankkunden wurde das Konto rechtzeitig gesperrt. Alleine in Berlin werde wegen rund 40 solcher Fälle ermittelt, hieß es.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/computer/t/rzo154420.html
Freitag, 27. Mai 2005, 18:35 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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