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Sonntag, 15. Dez. 19

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Bra­tis­lava - Die Slovak Tele­com, eine Tochter der Deut­schen Tele­kom, muss eine Mil­lio­nen­strafe für Miss­brauch einer markt­beherr­schen­den Stel­lung zahlen. Dies teilte das slo­waki­sche Anti­mono­pol­amt (PMU) hat am...

Hamburg - Der ame­rika­nische Com­puter­kon­zern Apple will einem Medien­bericht zufolge juris­tisch gegen den geplan­ten Verkauf eines iPod-ähn­lichen MP3-Players beim Dis­coun­ter Plus vor­gehen.

Verden - Der 18 Jahre alte Ent­wick­ler des Com­puter­wurms „Sas­ser” muss sich vom 5. Juli an vor dem Land­gericht Verden ver­ant­wor­ten.

Stam­ford - Der welt­weite Absatz von Per­sonal Com­putern wird dank höherer Note­book-Umsätze im lau­fen­den Jahr stärker steigen als bisher ange­nom­men. Im nächs­ten Jahr werde der Markt aber wieder abflau­en...

Brüssel - Die Pläne zur EU-wei­ten Spei­che­rung von Ver­bin­dungs­daten bei Telefon und Inter­net stoßen auf breiten Wider­stand im Europa-Par­lament (EP). Die Pläne sehen eine jah­relange Spei­che­rung der Nummern von...

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Warnung vor Medikamentenkauf in Online-Auktionen

Düsseldorf - Der Verkauf von Medikamenten bei Internet-Versteigerungen nimmt nach Ansicht von Verbraucherschützern gefährliche Züge an.

In Privatauktionen tauchten immer wieder verschreibungspflichtige Mittel wie die Anti-Baby-Pille auf, sagte der Gesundheitsexperte der nordrhein-westfälischen Verbraucherzentrale, Wolfgang Schuldzinski, in Düsseldorf.

„Der Privatverkauf ist gesetzlich verboten. Dennoch versagen bei den Online-Marktplätzen die Sicherheitssysteme.” In einer dreiwöchigen Stichprobe habe die Verbraucherzentrale in vier von fünf Auktionshäusern und Kleinanzeigenmärkten im Internet Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz registriert.

„Es wurden auch Medikamente angeboten, die eigentlich nicht mehr zu verwenden sind”, sagte Schuldzinski, etwa geöffnete Packungen von Anti-Baby Pillen, in denen „nur drei Stück fehlen”, wie es in einem Angebot hieß. Die Versteigerungen seien für die Verbraucher reizvoll, da die Preise oft deutlich niedriger seien als in einer Apotheke.

Lediglich das führende Auktionshaus E-Bay sperre solche Angebote, dies aber oft erst nach einigen Tagen. Sofort-Käufe, bei denen die Bieter nicht auf das Ende der Auktion warten müssen, werden dagegen nicht unterbunden. „Wir verlangen von den Auktionshäusern, dass sie ihren Pflichten besser nachkommen”, sagte Schuldzinski.

Auch Apotheken, die nach einer behördlichen Registrierung offiziell Medikamente in Online-Auktionshäusern verkaufen dürfen, verstießen mit ihren Versteigerungen häufig gegen gesetzliche Bestimmungen. So sei es möglich, Schmerz-, Schlaf- und Grippemittel ohne Warnhinweis in riesigen Mengen zu ersteigern. „In einer normalen Apotheke ist der Apotheker verpflichtet, große Mengen nicht herauszugeben”, sagte Schuldzinski.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/computer/t/rzo153715.html
Mittwoch, 25. Mai 2005, 13:50 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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