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Montag, 9. Dez. 19

Berlin - Im Inter­net mehren sich nach Angaben des Ber­liner Lan­des­kri­minal­amtes unse­riöse Job­ange­bote. Die Polizei bestätigte damit Recher­chen des Sat.1-Wis­sens­maga­zins „Pla­neto­pia”.

Bra­tis­lava - Die Slovak Tele­com, eine Tochter der Deut­schen Tele­kom, muss eine Mil­lio­nen­strafe für Miss­brauch einer markt­beherr­schen­den Stel­lung zahlen. Dies teilte das slo­waki­sche Anti­mono­pol­amt (PMU) hat am...

Hamburg - Der ame­rika­nische Com­puter­kon­zern Apple will einem Medien­bericht zufolge juris­tisch gegen den geplan­ten Verkauf eines iPod-ähn­lichen MP3-Players beim Dis­coun­ter Plus vor­gehen.

Verden - Der 18 Jahre alte Ent­wick­ler des Com­puter­wurms „Sas­ser” muss sich vom 5. Juli an vor dem Land­gericht Verden ver­ant­wor­ten.

Stam­ford - Der welt­weite Absatz von Per­sonal Com­putern wird dank höherer Note­book-Umsätze im lau­fen­den Jahr stärker steigen als bisher ange­nom­men. Im nächs­ten Jahr werde der Markt aber wieder abflau­en...

Brüssel - Die Pläne zur EU-wei­ten Spei­che­rung von Ver­bin­dungs­daten bei Telefon und Inter­net stoßen auf breiten Wider­stand im Europa-Par­lament (EP). Die Pläne sehen eine jah­relange Spei­che­rung der Nummern von...

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Prozess gegen Sasser-Entwickler beginnt am 5. Juli

Verden - Der 18 Jahre alte Entwickler des Computerwurms „Sasser” muss sich vom 5. Juli an vor dem Landgericht Verden verantworten.

Er sei wegen Datenveränderung, Computersabotage und Störung öffentlicher Betriebe angeklagt, teilte das Gericht am Freitag mit. Die Öffentlichkeit werde vom Verfahren ausgeschlossen sein, weil der Angeklagte zur Tatzeit noch Jugendlicher gewesen sei. Der Schüler aus Waffensen (Kreis Rotenburg/Wümme) hatte mit „Sasser” im vergangenen Jahr weltweit Rechner zum Absturz gebracht.

Bei seinen Attacken auf Rechner hatte er eine Schwachstelle in den Betriebssystemen Windows XP und 2000 genutzt. Opfer wurden unter anderem die Europäische Kommission und die Fluggesellschaft Delta Airlines. Die Staatsanwaltschaft geht in ihrer Anklageschrift von einem Schaden von rund 130 000 Euro aus. Weltweit könne der Schaden jedoch Millionenhöhe erreichen, hatte ein Sprecher der Behörde nach Ende der Ermittlungen gesagt. Einzelne Unternehmen wollten sich jedoch keine Blöße geben und hätten daher keine Angaben gemacht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/computer/t/rzo154336.html
Freitag, 27. Mai 2005, 13:30 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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