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Dienstag, 10. Dez. 19

ZahnarztMarburg - Schwan­gere Frauen sollten sich ihre Zähne besser nicht röntgen lassen. Bereits eine indi­rekte Bestrah­lung wirkt mög­licher­weise schäd­lich auf das Unge­bore­ne...

JoghurtFrank­fur­t/Main - Täglich etwas Joghurt zu essen, kann gegen Mund­geruch helfen. Das berich­tet der Infor­mati­ons­kreis Mund­hygiene und Ernährungs­ver­hal­ten in Frank­furt.

Berlin - Fast alle Raucher denken darüber nach, mehr als die Hälfte hat es schon pro­biert. „Je länger und stärker jemand raucht, desto schwie­riger ist das mit dem Auf­hören”...

Hamburg - Bei den der­zei­tigen Tem­pera­turen von bis zu 30 Grad müssen sich Sport­ler noch keine großen Gedan­ken um den Son­nen­schutz machen.

Schwar­zen­bek - Auf die erste Hit­zewelle des Jahres in den kom­men­den Tagen sollten sich auch Pol­len­all­ergi­ker ein­stel­len: Denn je wärmer und tro­ckener es ist, umso mehr Pollen sind in der Luft.

Berlin - Das Ber­liner Uni­ver­sitäts­kli­nikum Charité macht Pati­enten mit Bauch­spei­cheldrü­sen­krebs ein wenig Hoff­nung: Wenn der Tumor ope­rabel sei, könne eine ansch­ließende Che­mothe­rapie mit dem Zell­gift Gem­cita­bin...

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Häufige Angstgefühle als Krankheitszeichen ernst nehmen

Neuss - Häufige Angstgefühle sind oft ein Zeichen für eine ernste psychische Erkrankung.

Ohne entsprechende Behandlung verselbstständige sich die Angst immer mehr und führe zur „Angst vor der Angst”, teilt der Berufsverband Deutscher Psychiater in Neuss mit.

Die Störungen hätten dabei viele Gesichter. So halte die so genannte generalisierte Angststörung über mindestens sechs Monate an und sei nicht auf spezielle Situationen beschränkt. Bei Phobien lösten dagegen ganz bestimmte Objekte oder Umstände Angstgefühle aus.

Am heftigsten äußern sich Ängste den Angaben zufolge bei einer Panikstörung: Innerhalb von Minuten steigere sich die Angst soweit, dass es zu Erstickungsgefühlen, Herzrasen, Schwindel und Todesangst komme. Bundesweit leiden den Experten zufolge rund fünf Prozent der Bevölkerung unter Angststörungen. In der Regel seien diese mittlerweile gut zu therapieren.

www.psychiater-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/gesundheit/t/rzo153869.html
Mittwoch, 25. Mai 2005, 17:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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