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Montag, 9. Dez. 19

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Am heißen Wochenende mit vermehrtem Pollenflug rechnen

Schwarzenbek - Auf die erste Hitzewelle des Jahres in den kommenden Tagen sollten sich auch Pollenallergiker einstellen: Denn je wärmer und trockener es ist, umso mehr Pollen sind in der Luft.

Pollenflug

Je wärmer es ist, umso mehr Pollen sind in der Luft.

„Die Tendenz ist steigend zurzeit. Nachdem die Birke sich langsam verabschiedet, fliegen jetzt vor allem Gräser, Roggen und Spitzwegerich”, erklärt Elke Alsdorf, Leiterin des Beratungszentrums Nord des Deutschen Allergie- und Asthmabunds in Schwarzenbek.

Der beste Schutz vor allergischen Reaktionen besteht darin, die allergenen Stoffe zu meiden. „Wenn das aber bedeutet, dass man in der schönsten Zeit des Jahres drinnen bleiben muss, kann das auch einen Leidensdruck erzeugen”, gibt die Expertin zu bedenken.

Allergiker, die deshalb trotzdem draußen unterwegs sind, sollten darauf achten, möglichst wenige Pollen mit nach Hause zu schleppen. „Die Haare sollten nach einem Tag draußen gewaschen werden”, rät Alsdorf. Ihre Kleidung, an der Pollen haften können, sollten Allergiker außerdem nicht im Schlafzimmer ausziehen. Tägliches Staubsaugen in der Wohnung ist auch empfehlenswert.

Die beste Lüftzeit für die Wohnung unterscheidet sich je nach Wohnort: „Auf dem Land empfehlen wir, abends zwischen 19.00 und 24.00 Uhr zu lüften”, sagt Alsdorf. In der Stadt sei die Pollenkonzentration dagegen morgens zwischen 6.00 und 8.00 Uhr am geringsten. Wer trotz Pollenbelastung gern mit offenem Fenster schläft, könne das mit einem speziellen Pollengitter versehen. „Das fängt immerhin bis zu 80 Prozent der Pollen ab.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/gesundheit/t/rzo154086.html
Donnerstag, 26. Mai 2005, 14:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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