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Freitag, 6. Dez. 19

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Stutt­gart - DSL-Kun­den sollten E-Mails von ihrem Pro­vider lieber nicht igno­rie­ren, sondern sie auf­merk­sam lesen. Dahin­ter könnte die Ankün­digung einer Ver­tragsän­derung ste­cken.

Hamm - Beim Inter­net­kauf muss das gesetz­liche Wider­rufs­recht deut­lich auf der Web­seite erkenn­bar sein. Im kon­kre­ten Fall unter­sagte das Ober­lan­des­gericht Hamm einem Verkäu­fer...

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Multimedia

E-Mails vom DSL-Provider nicht ignorieren

Stuttgart - DSL-Kunden sollten E-Mails von ihrem Provider lieber nicht ignorieren, sondern sie aufmerksam lesen.

Dahinter könnte die Ankündigung einer Vertragsänderung stecken. Das rät die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart.

So hätten zum Beispiel DSL-Kunden von T-Online in den vergangenen Tagen eine unscheinbare Info-Mail erhalten: „Was zunächst nur wie Werbung für neue Zusatzangebote aussieht, entpuppt sich bei genauerem Lesen als böse Überraschung”, warnen die Verbraucherschützer.

Erst am Ende der E-Mail erfahre der Leser, dass der Provider die Vertragslaufzeit für T-DSL-Anschlüsse mit Zeit- oder Volumentarif vom 1. Juli an auf neun Monate umstellt. Nach Ablauf dieser Frist verlängere sich die Vertragslaufzeit automatisch um weitere zwölf Monate. Stellt der Kunde einen Antrag, erhält er ohne Aufpreis eine Verdoppelung seines Transfervolumens.

Die Umstellung erfolge automatisch sechs Wochen nach Erhalt des Schreibens, wenn der Angeschriebene bis dahin nicht schriftlich bei T-Online der Vertragsverlängerung widersprochen haben. Damit nimmt das Unternehmen nach Ansicht der Verbraucherzentrale seinen Kunden die Möglichkeit, kurzfristig zu kündigen und zu einem anderen DSL-Anbieter zu wechseln.

„Wir sind sicher, dass wir korrekt gehandelt haben”, sagt Michael Schlechtriem, Pressesprecher bei T-Online in Darmstadt. Mit dem Hinweis auf eine Abmahnung durch die Zentrale zur Verkämpfung unlauteren Wettbewerbs (WBZ) in Bad Homburg will man sich von Seiten des Unternehmens zu den Vorgängen vorerst jedoch nicht weiter äußern. Laut Schlechtriem liegt eine - nicht öffentliche - Stellungnahme von T-Online bei den Verbraucherschützern vor. Die Verbraucherzentrale rät Betroffenen, die flexibel für einen kurzfristigen Wechsel des DSL-Anbieters bleiben wollen, den Vertragsänderungen schriftlich zu widersprechen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/multimedia/t/rzo153712.html
Mittwoch, 25. Mai 2005, 11:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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