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Montag, 19. Aug. 19

Leipzig - Gute Urlaubs­laune lässt schnell leicht­sin­nig werden. Ver­brau­cher sollten während der Ferien im Ausland deshalb beim Bezah­len mit der Kre­dit­karte beson­ders auf­merk­sam sein.

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Bei Kartenzahlung im Ausland auf korrekten Betrag achten

Leipzig - Gute Urlaubslaune lässt schnell leichtsinnig werden. Verbraucher sollten während der Ferien im Ausland deshalb beim Bezahlen mit der Kreditkarte besonders aufmerksam sein. Darauf weist die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig hin.

In einem Fall hatte eine Frau während ihres Urlaubes in der Türkei Kleidung gekauft - für 140 Euro, wie sie dachte. Die Bezahlung erfolgte mit der Maestro-Karte und Geheimzahlangabe. Dabei hat die Frau offensichtlich übersehen, dass das Komma im Zahlungsbetrag um eine Stelle verrutscht war. Der von ihr bestätigte Kaufpreis betrug tatsächlich 1400 Euro.

Den Experten zufolge trifft die an der Abwicklung des Zahlungsvorganges beteiligten in- und ausländischen Kreditinstitute bezüglich der Abbuchung keine Schuld. Daher bestehen gegenüber diesen auch kein Anspruch auf Schadensersatz. Die Angelegenheit könne nur mit dem türkischen Händler selbst geklärt werden, was sich schwierig gestalten kann: Selbst wenn es gelänge, mit dem Händler noch einmal Kontakt aufzunehmen, könnte dieser im schlimmsten Fall behaupten, dass für die Ware ein Preis von 1400 Euro vereinbart wurde. Schließlich habe die Kundin diesen Preis ja bei der Kartenzahlung bestätigt.

Die Verbraucherschützer raten außerdem, beim Bezahlen die Karte nicht aus den Augen zu lassen. Es sei schon vorgekommen, dass Kartenkopien erstellt und verwendet wurden. Darüber hinaus sollte der Zahlungsbetrag vor der Bestätigung immer noch einmal geprüft werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/service/reise/recht/t/rzo154375.html
Freitag, 27. Mai 2005, 15:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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