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Freitag, 27. Mai 05

«Grüne Hölle»Nür­burg­ring - Wieder Pro­bleme am Fer­rari, neuer Ärger mit dem Team­kol­legen: Aus­gerech­net vor Michael Schu­machers Heim­spiel auf dem Nür­burg­ring hat Rubens Bar­richello mit neuen Atta­cken auf den For­mel-1-Welt­meis­ter...

Noch nicht zufriedenNür­burg­ring - Zum ersten Mal in dieser Saison wird die Star­tauf­stel­lung beim Großen von Europa auf dem Nür­burg­ring in einem ein­zigen Ein­zel­zeit­fah­ren ermit­telt, aber zufrie­den sind längst nicht alle.

Nür­burg­ring - Der Stern leuch­tet wieder. Recht­zei­tig vor dem Heim­ren­nen auf dem Nür­burg­ring ist McLa­ren-Mer­cedes auf dem Weg, den Glanz ver­gan­gener Tage wieder auf­zupo­lie­ren.

Qualifikations-Premiere auf dem Nürburgring

Nürburgring - Zum ersten Mal in dieser Saison wird die Startaufstellung beim Großen von Europa auf dem Nürburgring in einem einzigen Einzelzeitfahren ermittelt, aber zufrieden sind längst nicht alle.

Noch nicht zufrieden

Peter Sauber schaut aus dem Leitstand dem Training in Malaysia zu.

„Es ist grundsätzlich sehr schwer, einen Modus zu finden, bei dem alle Teams einer Meinung sind”, sagte Rennstall-Besitzer Peter Sauber der dpa. Der Schweizer schlug vor, dass nicht der Erste, sondern der Letzte des vergangenen Rennens auch den Vorteil haben soll, als Letzter ins Einzelzeitfahren zu starten. „So, wie es jetzt ist, wird der Sieger noch einmal belohnt”, meinte Sauber.

Im einzigen Einzelzeitfahren am Samstag gehen die Fahrer in umgekehrter Reihenfolge des Ergebnisses vom vorherigen Rennen auf den Kurs. In den ersten sechs Grand Prix' der Saison entschieden zwei Einzelzeitfahren am Samstag und dann am Sonntag vier Stunden vor dem Rennen über die Startaufstellung. Der Modus war aber bei Fahrern und Medien umstritten.

Für BMW-Williams-Pilot Nick Heidfeld ist die reformierte Qualifikation keine große Umstellung. „Ich finde es aber etwas seltsam, dass viele Leute von dem neuen Modus so begeistert sind. Es ist doch jetzt mehr oder weniger dasselbe wie im vergangenen Jahr, aber da wurde er geändert, weil niemand ihn mochte”, sagte er vor dem Heimrennen.

Der von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone gemachte und von den Teams angenommene Vorschlag wird allerdings auch nur eine Übergangslösung sein. „Ich hoffe, dass wir das Qualifying 2006 wieder ändern werden”, sagte Ecclestone. Ginge es nach dem Briten, würden alle „Fahrer gleichzeitig auf die Piste” geschickt werden. Am besten mit zwei Läufen innerhalb von 25 Minuten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/05/27/sport/formel1/t/rzo154361.html
Freitag, 27. Mai 2005, 14:28 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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