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Freitag, 03. Juni 05

UN-SicherheitsratNew York - Deutsch­land rechnet unge­ach­tet einer erneu­ten Absage der Veto-Macht China fest mit der Erwei­terung des Welt­sicher­heits­rates um neue stän­dige Mit­glie­der.

Mordprozess um das «Kehler Phantom»Straß­burg - Fünf Jahre nach einer Serie von Frau­enmor­den ist das so genannte Phantom von Kehl zu 30 Jahren Haft ver­urteilt worden. Staats­anwalt­schaft und Ver­tei­digung hatten zuvor für lebens­lang plä­diert.

Graz - Eine 32-jäh­rige Öster­rei­che­rin aus Graz hat in den ver­gan­genen Jahren ver­mut­lich ihre vier neu­gebo­renen Babys getötet und sie ansch­ließend in einer Gefrier­truhe und einem Eimer mit Zement ver­steckt.

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Berlin - Offen, herz­lich und fröh­lich will sich Deutsch­land während der Fuß­ball-WM 2006 prä­sen­tie­ren. Wenn es aller­dings darum geht, wie lange in Bier­gär­ten abends gefei­ert werden kann und wer dafür über­haup­t...

Berlin - Der frühere PDS-Vor­sit­zende Gregor Gysi tritt bei einer vor­gezo­genen Bun­des­tags­wahl im Herbst als Spit­zen­kan­didat seiner Partei an. Noch lieber würde er mit einem zu bil­den­den Links­bünd­nis in den...

NASA will Nachweis von Leben auf dem Mars

Washington - Nach mehreren Anläufen will die US- Weltraumbehörde NASA nun Spuren von Leben auf dem Nachbarplaneten Mars finden.

Mars-Oberfläche

Forschungsfeld Mars: Wissenschaftler haben die erste Sternschnuppe auf dem Rote Planeten gesichtet.

Im August 2007 werde die Raumsonde „Phoenix” zum Roten Planeten aufbrechen, teilte die NASA am Freitag mit.

„Phoenix” solle am eisigen Nordpol des Nachbarplaneten nach Wassereis und Spuren von früherem oder noch existierendem Leben suchen. Das Projekt koste 386 Millionen Dollar (316 Millionen Euro).

Nach der Landung am Pol soll nach Angaben der NASA der Roboterarm der Raumsonde den Boden aufbohren und Gesteinsanalysen entnehmen. Diese würden an Bord der Raumsonde sofort ausgewertet. Die NASA hat diese arktische Region ausgewählt, nachdem die Raumkapsel „Odyssey” vor drei Jahren bei der Umrundung des Nachbarplaneten Wassereis unter der Oberfläche beider Pole nachgewiesen hatte.

Anders als die beiden Marsrover „Spirit” und „Opportunity” ist „Phoenix” eine stationäre Sonde. Die unter finanziellen Zwängen stehende US-Weltraumbehörde billigte das Projekt vor allem wegen der Kosten sparenden Effekte. Beispielsweise wurden viele wissenschaftliche Geräte schon für die 1999 abgestürzte Marssonde „Mars Polar Lander” entwickelt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/03/news/t/rzo155699.html
Freitag, 03. Juni 2005, 15:27 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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