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Donnerstag, 1. Okt. 20

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Octavia gilt als preisgünstige Alternative zum Golf

Stuttgart - Viele Autobauer sparen Kosten, indem sie Bauteile einer Modellreihe auch bei anderen Typen einbauen.

Skoda

Seit 1997 auf dem Markt: Der Skoda Octavia. (Bild: Skoda/dpa/gms)

Das hat bei VW dazu geführt, dass viele Golf-Teile sich auch in Audi-Modellen verbergen. Der Skoda Octavia ist ebenfalls ein Nutzer der Golf-Basis.

Gerade bei dem kompakten Tschechen ist dies ein Teil des Erfolgs, bietet er doch zu günstigeren Preisen ähnliche Bestandteile wie das Wolfsburger Erfolgsmodell. Allerdings „erbt” der Octavia nach Angaben der Sachverständigen-Organisation Dekra in Stuttgart auch typische Golf-Mängel. Außerdem gilt es für Gebrauchtwagenkäufer, noch einige andere spezielle Dinge zu beachten.

Auf den Markt kam der Octavia im Jahr 1997 zunächst als Schräghecklimousine. Ein Jahr später folgte der Combi. Danach gab es im Jahr 2000 ein leichtes Facelift, bis im Jahr 2004 die neue Octavia-Generation eingeführt wurde. Zu den Vorzügen des Skoda zählen laut Dekra neben dem günstigeren Preis ein ordentliches Fahrverhalten und das gute Raumangebot. Die Verarbeitung ist nach Dekra-Angaben ebenfalls durchweg ordentlich, wenn auch die Kunststoffe teilweise nicht so hochwertig wie bei einem Volkswagen wirken.

Bei gebrauchten Octavia ist unter anderem auf Mängel an den Querlenkern zu achten. Zusätzlich ist es laut Dekra ratsam zu prüfen, ob einige Nachbesserungen vorgenommen wurden. So gab es einen Rückruf für einige Dieselmodelle wegen des möglichen Bruchs einer Schraube an der Kraftstoffpumpe. Ohne Rückruf wurde bei den zwischen 2001 und anfang 2003 gebauten Octavia die Zündspule im Rahmen normaler Werkstattaufenthalte ausgetauscht. Interessenten sollten prüfen, ob die Arbeiten ausgeführt wurden.

Das Motorenangebot des Octavia stammt aus den Volkswagen-Regalen. Bei den Benzinern bildet der 1,4-Liter mit 55 kW/75 PS die Basis, Spitzenmodell ist der RS mit 132 kW/180 PS. Zwischen 66 kW/90 PS und 96 kW/130 PS leisten die Direkteinspritzer-Diesel.

In den Hauptuntersuchungen fallen vor allem bei den vier bis fünf Jahre alten Fahrzeugen Mängel an Beleuchtung und Bremsanlage auf. Insgesamt bestehen aber knapp 80 Prozent der dreijährigen und rund 65 Prozent der vier bis fünf Jahre alten Autos die Prüfung ohne Mängel.

Die Preise gebrauchter Octavia beginnen bei knapp unter 3000 Euro für eine Fließhecklimousine mit 1,6-Liter-Motor aus dem Jahr 1997. Ein 1.9 TDI Combi Ambiente mit 66 kW/90 PS aus dem Jahr 2002 ist laut Schwacke-Liste für etwa 12 050 Euro zu haben. Die entsprechende Schräghecklimousine kostet 1000 Euro weniger.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/03/service/auto/auszweiterhand/t/rzo143483.html
Freitag, 15. April 2005, 11:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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