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Montag, 17. Feb. 20

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Navigationsgeräte für Motorräder

Velbert/Hannover - Navigationsgeräte werden auch bei den Zweirädern immer beliebter.

Navigationsgerät

Beim Kauf auf gute Ablesbarkeit achten. (Bild: Tomtom/dpa/gms)

Doch wer auf die gleichen Auswahlkriterien wie im Auto setzt, kann unangenehm überrascht werden. Schließlich verrichten die Systeme auf dem Motorrad ihre Arbeit im Freien.

„Es gibt eine Fülle von Geräten vom Handy bis zum hochwertigen Navigationssystem”, sagt Michael Lenzen, Sprecher des Bundesverbandes der Motorradfahrer (BVDM) in Mainz. Die Auswahl macht Prüfen wichtig. „Bei den Kriterien, die ein Navigationsgerät für das Motorrad geeignet machen, stehen vor allem drei Punkte im Vordergrund: Es muss wasserdicht, robust und rüttelfest sein”, erklärt Peter Pfrüner von der Gesellschaft für professionelle Navigation (GPS) in Gräfelfing bei München. Das Unternehmen importiert Geräte der Marke Garmin.

Voraussetzungen wie Vibrationsfestigkeit und Wasserdichtigkeit stehen auch für Roger Eggers im Vordergrund - was nach Meinung des Motorrad-Experten vom TÜV Nord in Hannover die Auswahl merklich einschränkt. So eigneten sich PDA-Kleincomputer mit Navigations-Software nur mit Einschränkungen für das Motorrad.

Seit geraumer Zeit gibt es auch speziell auf den Motorrad-Einsatz abgestimmte Systeme. Einen Nachteil teilen sie laut Roger Eggers mit allen Nachrüstlösungen: „Anders als bei fest eingebauten Systemen im Pkw gibt es keine Verbindung zur Raddrehzahl.” Die Systeme stützen sich ausschließlich auf die GPS-Satellitendaten und können nicht über die Raddrehzahl selbst die gefahrene Wegstrecke messen.

Besonders wichtig ist bei allen Geräten die Wasserdichtigkeit. „Man muss darauf achten, dass die Geräte wirklich "wasserdicht" sind - nicht nur "wasserfest" oder "spritzwassergeschützt"”, warnt Detlev Korinth vom Hersteller Comkor in Velbert (Nordrhein-Westfalen).

Doch nicht nur schlechtes, auch gutes Wetter kann bei der Navigation auf dem Motorrad Probleme bereiten. „Wenn die Sonne in das Display knallt, sieht man bei vielen Geräten nichts mehr”, sagt Detlev Korinth. Und vor Sonnenstrahlen schützt auf dem Zweirad eben wenig. „Meist muss man sich dann auf die Sprachausgabe verlassen.” Die wird typischerweise auf Kopfhörer im Helm übertragen. Um auch noch Verkehrsgeräusche wahrnehmen zu können, empfielt Roger Eggers für die Streckenansage nur einen einseitigen Kopfhörer.

Abgesehen von den Grundfunktionen sind für Motorradfahrer weitere Funktionen sinnvoll. Laut Korinth kann manchem Modell bei der Streckenberechnung untersagt werden, Autobahnen in die Route aufzunehmen. Bei selbst zusammengestellten Ausflugsstrecken wiederum gibt es die Möglichkeit, Neuberechnungen durch die Elektronik zu verhindern, wenn ein kurzer Abstecher unternommen wird. Darüber hinaus wird empfohlen, sich nicht auf Extras wie abschließbare Gerätehalter zu verlassen. „Beim Abstellen des Motorrades sollte man das Navigationsgerät immer abnehmen”, rät Roger Eggers.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/03/service/auto/t/rzo150724.html
Freitag, 13. Mai 2005, 11:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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