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Samstag, 04. Juni 05

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Struck: Bundeswehropfer bei Kriegseinsätzen möglich

Berlin - Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) schließt nicht mehr aus, dass die Bundeswehr künftig an Kriegseinsätzen teilnimmt und dabei auch deutsche Soldaten ums Leben kommen.

Peter Struck

Peter Struck schließt nicht mehr aus, dass die Bundeswehr künftig an Kriegseinsätzen teilnimmt und dabei auch deutsche Soldaten ums Leben kommen.

„Es ist (...) nicht auszuschließen, dass wir in solchen Einsätzen Soldaten verlieren werden - nicht nur durch Unfälle oder Anschläge, sondern durch eine militärische Auseinandersetzung. Das ist für uns alle, die wir nach dem Krieg geboren wurden, ein ungewohnter Gedanke, aber er ist realistisch”, sagte Struck dem Magazin „Focus”.

Der Minister betonte, die Streitkräfte müssten „die militärischen und technischen Voraussetzungen schaffen, um uns an militärischen Maßnahmen zu beteiligen, wenn die Vereinten Nationen, die NATO oder die EU um Unterstützung dafür bitten”. Er mache ständig darauf aufmerksam, dass inzwischen die ganze Welt Einsatzgebiet der Bundeswehr sei. Bislang habe es kaum eine öffentliche Debatte darüber gegeben, weil innenpolitische Themen im Vordergrund stünden. „Die Diskussion wird natürlich stattfinden, je mehr solche Einsätze notwendig werden.” Es sei nicht „auszuschließen, dass wir bald auch in anderen Ländern, auch und gerade in Afrika, präsent sein müssen”.

Struck forderte, dass in Gebieten wie Bosnien, wo die Bundeswehr inzwischen mehr polizeiliche als militärische Aufgaben erfülle, künftig „militärisch ausgebildete Polizisten eingesetzt werden”. Er sei sich mit Innenminister Otto Schily (SPD) einig, dass es eine entsprechende Ausbildung bei der Bundespolizei, dem bisherigen Bundesgrenzschutz, geben müsse. Darüber hinaus solle die gesetzliche Grundlage geschaffen werden, dass diese Polizisten zum Dienst im Ausland verpflichtet werden können.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/04/news/t/rzo156404.html
Samstag, 04. Juni 2005, 13:31 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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