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Donnerstag, 24. Sep. 20

Mag­deburg - Zwei neu­e Broschüren sollen Urlau­bern neue Mög­lich­kei­ten für Sach­sen-Anhalt-Rei­sen auf­zei­gen. Das teilt das Lan­des­mar­keting Sach­sen-Anhalt in Mag­deburg mit.

Hamburg - Ein neuer Besu­cher­pass soll Tou­ris­ten in der Schwei­zer Haupt­stadt Bern beim Sparen helfen. Das teilte Schweiz Tou­ris­mus bei einer Prä­sen­tation in Hamburg mit.

Düs­sel­dorf - Die Deut­sche Bahn AG hat in den ver­gan­genen Monaten Fahr­scheine zu über­höh­ten Preisen ver­kauft. Der Grund waren Com­puter­pro­bleme, bestätigte Bahn-Spre­cher Achim Stauß ent­spre­chende Medien­berichte.

Köln - Vor allem Besit­zer älterer Autos sollten vor einer Urlaubs­fahrt unbe­dingt einen Blick auf ihre Reifen werfen. Der TÜV Rhein­land in Köln rät, den Rei­fen­druck und die Pro­fil­tiefe zu prüfen.

Gar­misch-Par­ten­kir­chen - Hinter die Kulis­sen der Zug­spitz­bahn blicken Bay­ern-Tou­ris­ten am 8. und 9. Juli. Zum 75-jäh­rigen Beste­hen der Berg­bahn wird die Betriebs­werkstätte der Zahn­rad­bahn in Grainau geöff­net...

Nagoya - Die Schwei­zer Flug­gesell­schaft Swiss wird dem inter­natio­nalen Luft­fahrt­bünd­nis Star Alliance bei­tre­ten. Der Bei­tritt solle im kom­men­den Jahr voll­zogen wer­den...

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Bahn verkaufte zu teuere Tickets

Düsseldorf - Die Deutsche Bahn AG hat in den vergangenen Monaten Fahrscheine zu überhöhten Preisen verkauft.

Reisecounter

Ein Kunde informiert sich auf dem Flughafen Leipzig/Halle über Zugverbindungen.

Der Grund waren Computerprobleme, bestätigte Bahn-Sprecher Achim Stauß entsprechende Medienberichte.

Demnach kann die Software besonders an Automaten nicht den günstigsten Fahrpreis für Mehrpersonentickets ermitteln, wenn Kunden für kurze Strecken ein gemeinsames Ticket nutzen und ihre Bahncards kombinieren wollen. In „extrem seltenen Fällen” seien „maximal ein bis zwei Euro” mehr kassiert worden, betonte Stauß.

Der Bahn-Sprecher widersprach zugleich Berichten, wonach über eine Millionen überteuerte Tickets verkauft worden sein sollen. Nach internen Prüfungen geht die Bahn von etwa 2400 Tickets aus, sagte Stauß. Dabei werde die Software nicht nur an Automaten genutzt, sondern auch beim Online-Verkauf und an den Ticketschaltern. „Im Internet können Tickets in dieser Kombination aber nicht gekauft werden und die Mitarbeiter an den Service-Schaltern sind informiert und sollen entsprechende Alternativen anbieten”, sagte Stauß.

Das Problem ist der Bahn bereits seit vergangenem Sommer bekannt. Doch behoben ist es nicht. „Ab Dezember gibt es eine Umstellung bei der Nutzung der Bahncards. Dann erübrigt sich das”, sagte Stauß. Bis dahin informiert zumindest an den Automaten dieser Text die Kunden: „Achtung: Bei einem Normalpreis für 1 Person unter 15 Euro ist es für Sie günstiger, getrennte Fahrkarten mit den jeweiligen BahnCard- Rabatten auszustellen.”

Der Fahrgastverband Pro Bahn sprach von einem „typischen Bahn- Problem”. „Wir wissen, dass deren EDV sehr mäßig ist”, sagte der Bundesvorsitzende des Fahrgastverbandes, Karl-Peter Naumann. Die Computersysteme der Bahn seien „dringend reformbedürftig”.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/04/service/reise/t/rzo156236.html
Freitag, 03. Juni 2005, 16:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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