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Donnerstag, 9. Jul. 20

Lanxess-LogoFrank­fur­t/Main - Der angekün­digte Abbau von 960 Arbeitsplät­zen reicht dem Che­mie­kon­zern Lanxess noch nicht. Das stellte der Vor­stands­vor­sit­zende Axel Heit­mann in der „Frank­fur­ter All­gemei­nen Sonn­tags­zei­tung” klar.

New York - Im Devi­sen­han­del in New York ist der der Kurs des Euro zum Dollar auf 1,2225 (1,2267) Dollar gegenü­ber 1,2275 US-Dol­lar am Vortag gefal­len.

München - Der Sie­mens-Kon­zern hat laut einem Zei­tungs­bericht nach langer Suche einen Partner für seine ver­lus­trei­che Han­dysparte gefun­den. Am Diens­tag werde der Konzern die Grün­dung eines Gemein­schafts­unter­neh­mens...

Wolfs­burg - Der Auto­bauer Volks­wagen stellt die Pro­duk­tion des Drei­liter-Lupo ein. Das letzte Exem­plar des mit einem Durch­schnitt­ver­brauch von knapp drei Litern Die­sel­kraft­stoff spar­sams­ten Seri­enau­tos der Welt...

München - Deutsch­lands größtem Trieb­wer­keher­stel­ler MTU Aero Engines fließt aus seinem Bör­sen­gang einen Net­toer­lös von rund 304 Mil­lio­nen Euro zu.

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 03.06.2005 um 23.02 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in...

Lanxess-Vorstand: Weiterer Stellenabbau wahrscheinlich

Frankfurt/Main - Der angekündigte Abbau von 960 Arbeitsplätzen reicht dem Chemiekonzern Lanxess noch nicht. Das stellte der Vorstandsvorsitzende Axel Heitmann in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” klar.

Lanxess-Logo

Lanxess baut fast 1000 Stellen in Deutsch­land ab.

Der Chef des von der Bayer AG abgespaltenen Konzerns wertet die Einigung mit den Arbeitnehmervertretern vom Freitag zwar als Chance, die beiden größten Verlustsparten wettbewerbsfähig zu machen. „Die Ampel steht jetzt auf Grün”, sagte er. Doch habe das Unternehmen noch andere „Problemkinder”, in denen weitere Stellenstreichungen wahrscheinlich seien, aber nicht mehr in dieser Dimension.

Die am Freitag verkündete Einigung bewahrt 150 von 460 Arbeitsplätzen im Lanxess-Werk Dormagen, das in konzerninterner Konkurrenz zu einer Fabrik im spanischen Tarragona stand. Dort werden keine Arbeitsplätze gestrichen. 500 Stellen gehen in der Feinchemiesparte verloren. Durch Arbeitszeitverkürzung in Verbindung mit Lohnverzicht konnten einige Stellen gerettet werden. Auch die Führung verliert Geld: Der Vorstand verzichtet auf 7,5 Prozent seines Bonusses.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/04/wirtschaft/t/rzo156185.html
Samstag, 04. Juni 2005, 19:09 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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