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Mittwoch, 08. Juni 05

Gracia Baur und David Brandes Berlin - Gra­cia-Plat­ten­pro­duzent David Brandes will weiter gericht­lich gegen die vom Pho­nover­band gegen ihn ver­häng­ten Straf­maß­nah­men vor­gehen. Das kün­digte er am Mitt­woch an.

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Gracia-Produzent nach Urteil: „Die Sache ist nicht vom Tisch”

Berlin - Gracia-Plattenproduzent David Brandes will weiter gerichtlich gegen die vom Phonoverband gegen ihn verhängten Strafmaßnahmen vorgehen. Das kündigte er am Mittwoch an.

Gracia Baur und David Brandes

Gracia Baur und David Brandes bei "Johannes B. Kerner".

Das Berliner Landgericht hatte am Vortag zwei Anträge von ihm abgewiesen. Seine Firma Bros Music hatte eine Wiederaufnahme gesperrter Titel in die Charts beantragt. Außerdem hatte sie den Antrag gestellt, die Kontrollmaßnahmen des Bundesverbandes Phono für unzulässig zu erklären. Damit bleibe die am 22. April in Kraft getretene dreimonatige Sperre wie vorgesehen bis zum 21. Juli bestehen, betonte der Bundesverband der Phonografischen Wirtschaft dazu.

Brandes will nach dem Vorliegen der schriftlichen Begründung entscheiden, ob er gegen dieses Urteil Berufung beim Berliner Kammergericht einlegt oder direkt das Hauptverfahren anstrengt. „Die Sache ist für mich nicht vom Tisch”, sagte er der dpa. Er habe vor Gericht keinerlei Gehör gefunden und auch die von ihm benannten Zeugen seien nicht gehört worden. „Ich fühle mich nicht ordentlich zur Sache angehört”, kritisierte der Produzent. Zudem gebe es auch Unklarheiten über die Dauer der Sperre.

Die Sperre gilt für insgesamt sechs Produkte der Künstler Gracia, Vanilla Ninja und Virus Incorporation. Gracia war mit dem Lied „Run & Hide” im Mai beim Eurovision Song Contest in Kiew auf dem letzten Platz gelandet. Der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft hatte Brandes ausgeschlossen, nachdem der Produzent öffentlich zugegeben hatte, massenhaft CD-Aufkäufe veranlasst zu haben, um deren Position in den Verkaufscharts zu verbessern. Der zuständige Prüfungsausschuss des Bundesverbandes Phono hatte nach Abschluss seiner Prüfungen des Vorfalls beschlossen, „die manipulierten Produkte für drei Monate von der Charterhebung auszunehmen”.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/08/magazin/musik/t/rzo157544.html
Mittwoch, 08. Juni 2005, 17:55 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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