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Mittwoch, 08. Juni 05

Präsident und KanzlerBerlin - Nach Bun­des­kanz­ler Gerhard Schrö­der hat auch SPD- Chef Franz Mün­tefe­ring die Atta­cken aus den eigenen Reihen auf Bun­desprä­sident Horst Köhler scharf kri­tisiert.

Rice empfängt FischerWashing­ton - Die USA beken­nen sich klar zu einer Reform der Ver­ein­ten Natio­nen (UN), legen sich aber nicht auf eine Posi­tion für einen deut­schen Sitz im UN-Sicher­heits­rat fest.

Berlin - Trotz der anhal­ten­den Kon­junk­tur­flaute wollen Wirt­schaft und Bun­des­regie­rung mit ihrem Lehr­stel­len­pakt auch in diesem Jahr jedem Jugend­lichen ein Aus­bil­dungs­ange­bot machen.

Washing­ton - Ein Berater von US-Prä­sident George W. Bush soll nach Infor­matio­nen der „New York Times” wie­der­holt Kli­mabe­richte der Regie­rung mani­puliert haben.

Brüssel - Die NATO wird mit Trans­port­flug­zeu­gen und mit Aus­bil­dungs­ange­boten den Einsatz afri­kani­scher Frie­den­strup­pen in der west­suda­nesi­schen Kri­sen­pro­vinz Darfur unter­stüt­zen.

London - Der bri­tische Pre­mier­minis­ter Tony Blair will auf jeden Fall am bri­tischen EU-Rabatt fest­hal­ten. Nach einem Aufruf von Bun­des­kanz­ler Gerhard Schrö­der an die Regie­rung in Lon­don...

Blair und Bush planen massive Hilfe für Afrika

Washington - Die USA und Großbritannien planen massive internationale Hilfe für das von Dauerkrisen geplagte Afrika.

Blair bei Bush

Halten politisch zusammen: Tony Blair und George W. Bush.

Auf dem Gipfeltreffen der Industrieländer Anfang Juli in Schottland werde ein vollständiger Schuldenerlass für die ärmsten afrikanischen Länder vorgeschlagen, sagte US-Präsident George W. Bush nach einem Treffen mit dem britischen Premierminister Tony Blair in Washington.

Die massive Afrika-Hilfe, zu der außer des Schuldenerlasses auch eine Aufstockung der Hilfsgelder gehört, soll jedoch an Bedingungen wie Rechtsstaatlichkeit und Kampf gegen die Korruption geknüpft werden. Bush forderte außerdem den Aufbau demokratischer Institutionen sowie eine Öffnung der Märkte.

UN-Generalsekretär Kofi Annan würdigte das Vorhaben als beispielhaft. „Andere Nationen sollten sich mit eigenen Beiträgen anschließen”, sagte er in New York und lobte die konkrete Zusage von Soforthilfe. Bush kündigte dafür 674 Millionen Dollar (550 Millionen Euro) an. Blair versprach die kurzfristige Bereitstellung von 300 Millionen Dollar.

Unklar blieb bei dem Gespräch in Washington, wie der Schuldenerlass von rund 34 Milliarden Dollar (27,6 Milliarden Euro) für die 27 ärmsten afrikanischen Länder finanziert werden soll. Bush äußerte sich außerdem nicht zu dem Vorschlag von Blair, die Afrika- Hilfe der reichsten Länder auf 25 Milliarden Dollar pro Jahr zu verdoppeln. Er stellte aber in Aussicht, dass seine Regierung mehr für Afrika tun werde.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/08/news/t/rzo157308.html
Mittwoch, 08. Juni 2005, 16:43 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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