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Sonntag, 26. Jan. 20
RZ-Akademie

Mün­chen  Schul­abgän­ger müssen sich bei der Bewer­bung auf eine Lehr­stelle mög­licher­weise von ihren Berufs­vor­stel­lun­gen lösen. Das sagte Ottmar Schader von der Agentur für Arbeit in Mün­chen.

Berlin - Deut­sche Gym­nasien sind nach Ein­schät­zung des Wirt­schafts­maga­zins „Ca­pital” besser als ihr Ruf. In einer Studie ließ das Magazin 575 der 3480 deut­schen Schulen mit gym­nasia­ler Ober­stufe auf ihre...

München - Zum Auf­fors­ten des Schutz­wal­des in den Alpen werden für den Sommer und Herbst noch Helfer aus dem gesam­ten Bun­des­gebiet gesucht. Das bestätigt der Deut­sche Alpen­ver­ein (DAV) in Mün­chen.

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Berlin - Auch Pri­vat­per­sonen, die Schwarz­arbei­ter beschäf­tigen, ris­kie­ren Geld- oder Frei­heits­stra­fen. Das erklärte Philipp Wendt, Geschäfts­füh­rer des Deut­schen Anwalts­ver­eins in Berlin.

München - Stu­den­ten können vom kom­men­den Win­ter­semes­ter an in München einen neuen Bache­lor-Abschluss in Pfle­gepäd­ago­gik absol­vie­ren. Das teilt die Hoch­schule mit.

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Bei der Lehrstellensuche nicht auf einen Beruf konzentrieren

München  Schulabgänger müssen sich bei der Bewerbung auf eine Lehrstelle möglicherweise von ihren Berufsvorstellungen lösen. Das sagte Ottmar Schader von der Agentur für Arbeit in München.

Es sei wichtig, sich bei Bewerbungen eher auf ein bestimmtes Feld, nicht nur auf einen konkreten Beruf zu konzentrieren. Vor allem Bewerber, die sich erst jetzt um eine Stelle kümmern, sollten sich ein Spektrum an Alternativen überlegen. Viele Berufe seien inhaltlich verwandt, so Schader. Für etliche Interessen ließen sich vier bis fünf passende Berufe finden.

Ende Mai, drei Monate vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres am 1. September, waren noch 308 723 Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Für sie gibt es noch 123 671 offene Lehrstellen. Die „rechnerische Lücke” von 185 000 Ausbildungsplätzen soll in den nächsten Monaten geschlossen werden, wie DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun und Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement am Mittwoch bei der Vorstellung einer Zwischenbilanz ihres Ausbildungspaktes mitteilten.

Auch die Bereitschaft umzuziehen, erhöhe die Chance auf einen Ausbildungsplatz und werde bei Bewerbungen immer wichtiger, sagt Schader. Eine gute Gelegenheit, sich dem neuen Chef direkt vorzustellen, bieten Schader zufolge Ausbildungsbörsen, die zum Beispiel von den örtlichen Agenturen für Arbeit veranstaltet werden. Dort können Berufsanfänger mit der Bewerbungsmappe unter dem Arm persönliche Kontakte zu Firmen knüpfen. Informationen über Firmen liefern auch Firmenhomepages, Kammern oder die Ausbildungsberater bei der Arbeitsagentur.

Generell sollten sich Schulabgänger am besten schon mindestens ein Jahr vor dem möglichen Ausbildungsbeginn um eine Lehrstelle kümmern. Praktika während der Schulzeit sollten so früh wie möglich bei der Orientierung auf dem Arbeitsmarkt helfen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/08/service/berufbildung/t/rzo157538.html
Mittwoch, 08. Juni 2005, 17:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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