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Freitag, 3. Apr. 20
RZ-Akademie

Wei­mar  Stu­den­ten an der Bau­haus-Uni­ver­sität in Wei­mar können vom kom­men­den Win­ter­semes­ter an einen deutsch-chi­nesi­schen Dop­pel­abschluss in Medien­gestal­tung absol­vie­ren.

Rostock - Mit dem Umwelt­schutz beschäf­tigt sich ein neuer Mas­ter-Stu­dien­gang an der Uni­ver­sität Rostock: Das zwei Jahre dau­ernde Fern­stu­dium kann ab dem kom­men­den Win­ter­semes­ter belegt wer­den...

Düs­sel­dorf - Große Wei­ter­bil­dungs­insti­tute klären ihre Kunden im Inter­net nur unzu­rei­chend über das Recht zum Wider­ruf auf. Das hat die Ver­brau­cher­zen­trale Nord­rhein-West­falen bei einem Test von 14 führen­den...

Neu-Isen­burg - Arzt­hel­ferin­nen können sich in einer neuen Fort­bil­dung zur „Be­triebs­wir­tin für Mana­gement im Gesund­heits­wesen” wei­ter­bil­den. Das berich­tet die „Ärzte Zei­tung”. In rund 800 Stunden werden dabei...

Bremen - Vom Win­ter­semes­ter 2005/06 an gibt es an der Hoch­schule Bremen im Fach Maschi­nen­bau den neuen Mas­ter­stu­dien­gang Com­puter Based Mecha­nical Engi­nee­ring.

Hil­des­heim - Auf Führungs­posi­tio­nen im Bereich "So­ziale Dienst­leis­tun­gen" soll der neue Mas­ter­stu­dien­gang Orga­nisa­tions­päd­ago­gik an der Uni­ver­sität Hil­des­heim vor­berei­ten.

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Berufliche Weiterbildung immer weniger gefragt

Köln - Immer weniger Arbeitnehmer nehmen an Weiterbildungsmaßnahmen teil.

Seit 1997, als 48 Prozent mindestens einmal jährlich ein Angebot wahrnahmen, gingen die Zahlen bis 2003 auf 41 Prozent zurück, so das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.

Im gleichen Zeitraum haben die Betriebe ihr Engagement jedoch verstärkt: So boten 2003 in Westdeutschland 41 Prozent der Unternehmen, in Ostdeutschland 44 Prozent Weiterbildungsmaßnahmen an, ein Zuwachs um vier bis fünf Prozent seit 1997.

Offenbar schätzten die Arbeitnehmer die Vorteile der Seminare und Lehrgänge geringer ein, heißt es weiter. So waren 2003 weniger Beschäftigte der Ansicht, infolge der Weiterbildung ihren Beruf besser ausüben zu können oder bessere Chancen im Job zu haben. Die häufigsten Weiterbildungen sind Unterweisungen am Arbeitsplatz und der Besuch von Fachmessen oder Kongressen. Auf Platz zwei stehen Seminare. Immer mehr Arbeitnehmer bilden sich aber auch zu Hause mit Fachliteratur oder Computerprogrammen fort.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/08/service/berufbildung/weiterbildung/t/rzo149599.html
Montag, 09. Mai 2005, 13:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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