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Freitag, 7. Aug. 20

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Falk-Prozess: Mitangeklagter widerspricht Betrugsvorwurf

Hamburg - Im Prozess gegen den Internet-Unternehmer Alexander Falk hat ein Mitangeklagter dem Vorwurf des Betrugs widersprochen.

Falk und Ehefrau

Alexander Falk und seine Ehefrau Nadia vor dem Hamburger Gerichtsgebäude.

Bei einem geschäftlichen Treffen im September 2000, welches laut Anklage der Verabredung von Scheingeschäften diente, sei „zu keinem Zeitpunkt ein Betrug besprochen oder geplant worden”, sagte der frühere Manager einer Falk-Firma am Mittwoch vor dem Hamburger Landgericht. Falk und fünf weiteren Angeklagten wird zur Last gelegt, den Wert der Firma Ision durch Scheinumsätze manipuliert und bei deren Verkauf an die britische Energis Ende 2000 einen überhöhten Preis kassiert zu haben.

Der Prozess war seit der Entlassung von Falk aus der fast zweijährigen Untersuchungshaft am 22. April wegen der Erkrankung eines Mitangeklagten für mehrere Wochen unterbrochen worden. Falk erschien am Mittwoch braun gebrannt und sichtlich erholt von der U- Haft vor Gericht.

Nach einer Entscheidung des Gerichts werden die zivilrechtlichen Forderungen der von Falk mutmaßlich geschädigten Firma Energis nicht zeitgleich mit dem Strafverfahren gegen die Angeklagten verhandelt. Energis hatte einen Antrag auf ein so genanntes Adhäsionsverfahren gestellt, den das Gericht jedoch ablehnte. Das britische Unternehmen fordert Schadenersatz in Höhe von 763 Millionen Euro.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/08/service/computer/t/rzo157502.html
Mittwoch, 08. Juni 2005, 19:37 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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