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Mittwoch, 08. Juni 05

Präsident und KanzlerBerlin - Nach Bun­des­kanz­ler Gerhard Schrö­der hat auch SPD- Chef Franz Mün­tefe­ring die Atta­cken aus den eigenen Reihen auf Bun­desprä­sident Horst Köhler scharf kri­tisiert.

Rice empfängt FischerWashing­ton - Die USA beken­nen sich klar zu einer Reform der Ver­ein­ten Natio­nen (UN), legen sich aber nicht auf eine Posi­tion für einen deut­schen Sitz im UN-Sicher­heits­rat fest.

Berlin - Trotz der anhal­ten­den Kon­junk­tur­flaute wollen Wirt­schaft und Bun­des­regie­rung mit ihrem Lehr­stel­len­pakt auch in diesem Jahr jedem Jugend­lichen ein Aus­bil­dungs­ange­bot machen.

Washing­ton - Ein Berater von US-Prä­sident George W. Bush soll nach Infor­matio­nen der „New York Times” wie­der­holt Kli­mabe­richte der Regie­rung mani­puliert haben.

Brüssel - Die NATO wird mit Trans­port­flug­zeu­gen und mit Aus­bil­dungs­ange­boten den Einsatz afri­kani­scher Frie­den­strup­pen in der west­suda­nesi­schen Kri­sen­pro­vinz Darfur unter­stüt­zen.

London - Der bri­tische Pre­mier­minis­ter Tony Blair will auf jeden Fall am bri­tischen EU-Rabatt fest­hal­ten. Nach einem Aufruf von Bun­des­kanz­ler Gerhard Schrö­der an die Regie­rung in Lon­don...

 Das Thema des Tages 

Hintergrund: Der Nationale Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs

Berlin - Bundesregierung und die Spitzenverbände der Wirtschaft haben im Juni 2004 einen „Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs” geschlossen.

Ausbildung

Ein Meister unterweist im Qualifizierungszentrum von VW Kassel in Baunatal Azubis an der Bohrmaschine (Archiv).

Darin verpflichtete sich die Wirtschaft „während der dreijährigen Dauer des Paktes im Jahresdurchschnitt 30 000 neue Ausbildungsplätze einzuwerben”.

Zugleich sagte die Wirtschaft mit dem Pakt zu, jährlich 25 000 so genannte Einstiegsqualifikationen zur Verfügung zu stellen. Sie werden vornehmlich Jugendlichen angeboten, die bisher bei der Lehrstellensuche erfolglos waren. Die Betriebe tragen die Sach- und Personalkosten. Der Bund zahlt einen Zuschuss zum Unterhalt der Jugendlichen.

Im Gegenzug hatte die rot-grüne Regierungskoalition ihre Gesetzespläne für eine Lehrstellenumlage zurückgestellt. Dabei sollten Betriebe, die nicht oder nur unzureichend ausbilden, zu einer Abgabe herangezogen werden. Die Bundesregierung verpflichtete sich mit dem Pakt zudem, die Zahl der Ausbildungsplätze in allen Bundesbehörden um 20 Prozent zu erhöhen und gemeinsam mit den Ländern dafür zu sorgen, dass die Vermittlung der Jugendlichen früher und zügiger als in früheren Jahren erfolgt.

Ziel des Paktes sei es „allen Ausbildungswilligen und Ausbildungsfähigen jungen Menschen ein Angebot auf Ausbildung zu unterbreiten”, heißt es in der Vereinbarung.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/06/08/tt/t/rzo157442.html
Mittwoch, 08. Juni 2005, 13:31 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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