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Freitag, 10. Feb. 12
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Berlin - Für pro­minente Schul­ver­sager wie Bis­marck, Churchill oder auch Ein­stein bedeu­tete Sit­zen­blei­ben keinen Bein­bruch für die spätere Kar­riere. Nun rüstet das schwarz-rot-regierte Schles­wig-Hol­stein für einen...

Köln - An der Fach­hoch­schule Köln wird zum Win­ter­semes­ter 2005/06 der neue Bache­lor-Stu­dien­gang Soziale Arbeit ein­gerich­tet.

Wien/Lu­xem­burg - Jahr­zehnte lang herrsch­ten für junge Öster­rei­cher beim Uni­ver­sitäts­zugang fast para­die­sische Zustände. Schü­ler, die das Matura (Abi­tur) bestan­den, konnten stu­die­ren, was immer sie woll­ten.

Berlin - Stu­den­ten müssen bei Feri­enjobs nicht grundsätz­lich Sozi­alver­siche­rungs­bei­träge zahlen. Darauf macht die Bun­des­ver­siche­rungs­anstalt für Ange­stellte in Berlin auf­merk­sam.

Tübin­gen - In Tübin­gen gibt es einen neuen Bache­lor-Stu­dien­gang. Vom kom­men­den Win­ter­semes­ter an kann dort das Fach „Sport­wis­sen­schaft mit Schwer­punkt Sport­publi­zis­tik” mit dem Abschluss Bache­lor stu­dier­t...

Hil­des­heim - In Hil­des­heim ermög­licht ein bina­tio­naler Stu­dien­gang künftig einen deutsch-rus­sischen Dop­pel­abschluss in Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten. Das Angebot sei an deut­schen Hoch­schu­len bislang ein­malig...

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Unsicherheit am Arbeitsmarkt senkt Geburtenrate

Bamberg - Junge Erwachsene sind einem Forschungsbericht zufolge die Verlierer der Globalisierung.

Das geht aus einer Studie der Universität Bamberg hervor.

Nach dem Bildungsabschluss müssten junge Menschen beim Eintritt ins Berufsleben wesentlich flexibler sein als früher, heißt es weiter. Zudem würden Berufsanfänger oft mit geringeren Löhnen oder Teilzeitverträgen ausgestattet. Unter diesen Voraussetzungen sinke die Bereitschaft langfristige Bindungen einzugehen oder eine Familie zu gründen, sagte Professor Hans-Peter Blossfeld von der Universität Bamberg.

Besonders die junge Generation in Deutschland und in Südeuropa sei von der zunehmenden Globalisierung betroffen. Aber auch in Osteuropa und den skandinavischen Ländern sinkt der Studie zufolge die Geburtenrate. Einzige Ausnahme sei Irland. Hier habe der Staat mit sehr niedrigen Steuern Anreize für Investoren geschaffen. Als Folge habe Irland Ende der neunziger Jahre nahezu eine Vollbeschäftigung erreicht. Seit rund zehn Jahren nehme dort auch die Heirats- und Geburtenrate wieder zu.

Untersucht wurden rund 28 000 junge Menschen in elf europäischen Ländern sowie in den USA, Kanada und Mexiko.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/07/07/service/berufbildung/t/rzo162768.html
Dienstag, 28. Juni 2005, 17:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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