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Mittwoch, 30. Sep. 20

LogoBerlin - Bahn­rei­sende sollten beim Fund von her­ren­losen Gepäckstü­cken immer das Bahn­per­sonal ver­stän­digen. Das sagte ein Spre­cher der Deut­schen Bahn in Berlin.

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Herrenlose Gepäckstücke in der Bahn nicht berühren

Berlin - Bahnreisende sollten beim Fund von herrenlosen Gepäckstücken immer das Bahnpersonal verständigen. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn in Berlin.

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Das Logo der Deutschen Bahn.

Auch nach den jüngsten Anschlägen in London sollten Fahrgäste in Zügen und U-Bahnen einen kühlen Kopf bewahren. Sie sollten Koffer oder Pakete, die sie unbeaufsichtigt in Zügen finden, weder berühren noch bewegen oder öffnen. Das Bundesinnenministerium in Berlin wies darauf hin, dass es gegenwärtig keinen Hinweis auf bevorstehende Anschläge gebe. Dennoch sei Wachsamkeit geboten.

Wenn Reisende Gegenstände entdecken , die ihnen verdächtig erscheinen, sollten sie so schnell wie möglich das Zugbegleitpersonal oder den Lokführer informieren. Im Nahverkehr seien in vielen Zügen Sprechanlagen installiert, über die Fahrgäste das Zugpersonal direkt benachrichtigen können, sagte der Bahnsprecher.

Allerdings ist es nicht sinnvoll, gleich die Notbremse zu ziehen, erklärte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin. Die Notbremse dürfe nur betätigt werden, wenn eine echte Notlage besteht, nicht aber in einer Gefährdungssituation. Bei Missbrauch machten sich Fahrgäste strafbar. Ein unbekanntes Gepäckstück sei nur als Gefährdungssituation einzustufen.

Auch in U- und Straßenbahnen sollten Fahrgäste, die einen verdächtigen Gegenstand entdecken, versuchen, das Personal zu verständigen. „In Berlin gibt es auf allen U-Bahnsteigen Informationssäulen, die mit der zentralen Leitstelle verbunden sind”, sagte eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Der Experte am anderen Ende könne dann rasch reagieren und gegebenenfalls Bahnsteige durch Ansagen räumen oder einfahrende Züge anhalten.

In den Zügen informieren Notrufknöpfe den Fahrer, dass etwas nicht in Ordnung ist. In den meisten Zügen der Berliner U-Bahn könnten Fahrgäste aber bis zum ersten Wagen durchgehen, so dass sie den Fahrer auch persönlich informieren können.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/08/02/service/auto/t/rzo171581.html
Dienstag, 02. August 2005, 16:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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