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Mittwoch, 03. August 05

Mario AdorfDüs­sel­dorf - Das populäre Kino-Rau­bein Mario Adorf wird zum „Mu­seumsstück”. Unter dem Titel „Schauen Sie mal böse” widmet das Film­museum Düs­sel­dorf dem belieb­ten Schau­spie­ler und Autor zum 75. Geburts­tag eine...

Istan­bul - Was bislang kein Hol­lywood-Autor geschafft hat, ist dem tür­kischen Regis­seur und Dreh­buch­autor Safa Önal gelun­gen: Mit 395 ver­film­ten Dreh­büchern wurde dem Alt­meis­ter des tür­kischen Films die Ehre eines...

New York - Regis­seur Oliver Hirsch­bie­gel („Der Unter­gang”) hat Oscar-Preisträ­gerin Nicole Kidman als Haupt­dar­stel­lerin für seinen ersten eng­lisch­spra­chi­gen Film gewon­nen.

Locarno - Locarno steht seit Mitt­woch wieder ganz im Zeichen des Films: Zum 58. Mal trifft sich dort die Branche zum Inter­natio­nalen Film­fes­tival, das bis zum 13. August über die Lein­wände geht.

Hamburg - Hol­lywood-Jungs­tar Brit­tany Murphy („Up­town Girls”, „Just Mar­rie­d”) wird auch in der Fort­set­zung des Block­bus­ters „Sin City” von Regis­seur Robert Rod­riguez („From Dusk Till Dawn”) mit von der Partie sein.

London - Scar­lett Johans­son (20) hat sich in den Kopf gesetzt, einen Film mit Regis­seur Tim Burton zu machen. Laut „Sun” ist die Schau­spie­lerin, zurzeit Hol­lywoods begehr­tes­ter Nach­wuchs- Star...

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Mario Adorf wird „Museumsstück” - Ausstellung in Düsseldorf

Düsseldorf - Das populäre Kino-Raubein Mario Adorf wird zum „Museumsstück”.

Mario Adorf

Mario Adorf mit dem CineMerit Award.

Unter dem Titel „Schauen Sie mal böse” widmet das Filmmuseum Düsseldorf dem beliebten Schauspieler und Autor zum 75. Geburtstag eine erste umfassende Schau (16. Oktober bis 8. Januar).

Adorfs Gabe, ganz unterschiedlichen Rollen Leben einzuhauchen, überzeugte seit Mitte der 50er Jahre namhafte Regisseure wie Billy Wilder oder Volker Schlöndorff. Kaum ein deutschsprachiger Schauspieler weist ein derart umfangreiches Werk von rund 200 Kino- und Fernsehfilmen auf.

Die umfangreiche Ausstellung wird vor allem durch zahlreiche Leihgaben aus dem Privatarchiv des Künstlers möglich: Fotos, Plakate, Requisiten und Videos vermitteln einen Überblick über Adorfs künstlerisches Schaffen, in dessen Mittelpunkt seine Wandlungsfähigkeit steht. Andere Kapitel widmen sich weniger bekannten Themen wie Adorfs Jugendzeit im Eifelstädtchen Mayen oder seinen Anfängen als Schauspieler an den Münchner Kammerspielen von 1955 bis 1962. Adorf erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Deutschen Bundesfilmpreis, die Goldene Kamera und das Große Bundesverdienstkreuz.

www.duesseldorf.de/kultur/filmmuseum

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/08/03/magazin/kino/t/rzo171884.html
Mittwoch, 03. August 2005, 16:50 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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