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Dienstag, 4. Aug. 20

Deutsche TelekomMün­chen/Bonn - Der Deut­schen Telekom drohen nach einer Ent­schei­dung der Regu­lie­rungs­behörde Scha­den­ersatz­zah­lun­gen in Mil­lio­nen­höhe an Kon­kur­ren­ten im Aus­kunfts­dienst.

-Aachen - Aache­ner Wis­sen­schaft­ler haben vor der trü­geri­schen Sicher­heit des „in­dizier­ten TAN”-Ver­fah­rens beim Online-Ban­king (iTAN) gewarnt. Viele Banken führten das neue Ver­fah­ren zum bes­seren Schutz der Kun­den...

Darm­stadt­/Bonn - Auch in der 15. Ver­hand­lungs­runde haben Arbeit­geber und Gewerk­schaf­ten den Tarif­kon­flikt bei der DeTeIm­mobi­lien nicht bei­gelegt.

Brüssel - Die EU-Kom­mis­sion hat die geplante Über­nahme des Daten­spei­che­rungs-Spe­zia­lis­ten Storage Tech­nology (Sto­rageTek) durch den US-Soft­ware­rie­sen Sun Micro­sys­tems geneh­migt.

Darm­stadt­/Bonn - Bei der Immo­bili­entoch­ter der Deut­schen Telekom zeich­net sich auch in der 15. Ver­hand­lungs­runde keine Ende des Tarif­kon­flikts ab. „Es gibt keine Anzei­chen für eine Annähe­rung und keine Bewe­gung...

Jena - Der Auf­sichts­rats­chef des Soft­warean­bie­ters Inter­shop, Eckhard Pfeif­fer, ist mit sofor­tiger Wirkung zurück­getre­ten.

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Telekom drohen Millionenzahlungen an Konkurrenten

München/Bonn - Der Deutschen Telekom drohen nach einer Entscheidung der Regulierungsbehörde Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe an Konkurrenten im Auskunftsdienst.

Deutsche Telekom

Der Deutschen Telekom drohen Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe.

Der langjährige Rivale telegate habe zusätzlich zu bereits laufenden Klagen gegen die Telekom wegen angeblich überhöhter Gebühren für Auskunftsdaten eine weitere Schadenersatzklage über 86 Millionen Euro eingereicht, berichtete das Nachrichtenmagazin „Spiegel”. telegate geht seit langem juristisch gegen die Telekom vor. Allein für den Zeitraum zwischen 1996 und 2004 verlangte das Unternehmen eine Rückzahlung von mehr als 70 Millionen Euro.

Die Bundesnetzagentur hatte Mitte August festgelegt, dass die Telekom für die Überlassung ihrer Teilnehmerdaten an private Telefonauskunftsdienste insgesamt nur 770 000 Euro pro Jahr kassieren darf. Bis dahin hatte die Telekom dafür 49 Millionen Euro verlangt. Für telegate ergibt sich nach Angaben des Unternehmens aus der Entscheidung künftig eine Kostenersparnis von rund 2 Millionen Euro pro Jahr.

Durch die bisherige Gebührenpolitik der Telekom sei die Entwicklung der Firma nachhaltig behindert worden, heiße es in der neuen Klage von telegate, berichtete der „Spiegel”. Ex-Firmenchef Klaus Harisch, der Telegate 1996 gründete, mache in einer weiteren Klage sogar einen Schaden von 320 Millionen Euro geltend. Um telegate trotz der überhöhten Gebühren am Leben zu halten, sei er gezwungen gewesen, große Anteile der Firma unter Wert zu verkaufen. Bei telegate war am Samstag zunächst niemand für eine Bestätigung erreichbar.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/08/27/service/computer/t/rzo177635.html
Samstag, 27. August 2005, 15:24 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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