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Sonntag, 20. Sep. 20

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 05.09.2005 um 20.03 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Chinesische NäherinnenPeking/Brüs­sel - Nach langem Tau­zie­hen haben China und die EU einen Durch­bruch in ihrem Tex­til­streit erzielt. Auf dem EU-China-Gip­fel in Peking einig­ten sich beide Seiten auf die Frei­gabe von rund 80 Mil­lio­nen...

Frank­fur­t/Main - Der deut­sche Aktien­index DAX hat am Montag in einem ruhigen Han­dels­ver­lauf spürbar zuge­legt und ist wieder über die 4900-Punkte-Marke gesprun­gen.

Hamburg - Die Lage an den Inter­natio­nalen Wert­papier­bör­sen am 05.09.2005 um 14.43 Uhr (New York Vor­wochen­schluss). Frank­furt Aktien Index DAX 4.869,73 Punkte + 31,92 Punkte Durch­schnitts­ren­dite in % 2,850...

Hamburg - Deutsch­land zapft seine stra­tegi­sche Ölre­serve im Rahmen einer inter­natio­nal abge­stimm­ten Aktion wie angekün­digt an. Eine ent­spre­chende Ver­ord­nung hat Wirt­schafts­minis­ter Wolf­gang Clement (SPD)...

Berlin - Die Inter­natio­nale Fun­kaus­stel­lung (IFA) erfüllt zur Halb­zeit die hoch­gesteck­ten Erwar­tun­gen der Indus­trie. Die Aus­stel­ler sind mit der Nach­frage des Handels auf der welt­größten Bran­chen­schau abso­lut...

Industrie: IFA erfüllt hohe Erwartungen

Berlin - Die Internationale Funkausstellung (IFA) erfüllt zur Halbzeit die hochgesteckten Erwartungen der Industrie. Die Aussteller sind mit der Nachfrage des Handels auf der weltgrößten Branchenschau absolut zufrieden.

Besucherin auf der IFA

Aus­stel­ler und Mes­seb­trei­ber sind mit dem Verlauf der IFA zufrie­den.

Das sagte Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) in Berlin. Die hohe Nachfrage nach großformatigen LCD-Fernsehgeräten ab 32 Zoll (81 cm) und Plasmageräten ab 40 Zoll ziehe den Kauf weiterer Digitalprodukte nach. Denn DVD-Recorder, Digitalkameras und auch Navigationsgeräte würden ebenfalls gut geordert.

Die Branche der Consumer Electronics in Deutschland erwartet in diesem Jahr einen zweistelligen Zuwachs und erstmals einen Gesamtumsatz von über 20 Milliarden Euro. Auf der IFA zeigen bis zum kommenden Mittwoch über 1200 Aussteller aus 40 Ländern vielfältige Neuheiten und Weiterentwicklungen. Nach Angaben von Messe-Geschäftsführer Christian Göke sind bisher deutlich mehr Fachbesucher aus den Bereichen Industrie und Handel in die Hallen unter dem Funkturm gekommen.

Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke betonte auf der IFA das Zusammenwachsen der „bislang nahezu vollständig getrennten Märkte” für Kommunikation, Information und Mediennutzung. Aus drei Anschlüssen für Telefonie, Internet sowie Rundfunk und Fernsehen werde „schon bald ein einziger Anschluss für die Multimedia-Kommunikation”. Technologie, Infrastruktur und Endgeräte seien vorhanden. So sei der Breitband-Anschluss exakt die Lösung, die die Protagonisten des internaktiven Fernsehens vor einigen Jahren gesucht haben. „Die schnelle Internet- Anbindung ist Transportweg für Medieninhalte und Rückkanal in einem.” Gleichzeitig biete sie Zugriff auf die Informationsvielfalt im Web und die Möglichkeiten der Internet-Telefonie. Die Telekom hatte auf der IFA Milliarden-Investitionen zum Ausbau ihrer Breitband-Netze auf besonders hohe Geschwindigkeiten angekündigt.

Die Telekom erwägt unterdessen keinen Einstieg in das Content- Geschäft im großen Stil, betonte Ricke. Die Entwicklung werde das Unternehmen aber zu einer Neudefinition des Geschäfts zwingen. „Die Telekom wird sich eindeutig nicht auf die Rolle als Netzbetreiber und Datentransporteur beschränken.” Medien- Dienstleistungen würden künftig auch immer stärker in die Angebotspakete eingebunden.

Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix sprach sich für die Möglichkeit von Datenschutzwerbung für Hersteller ausgesprochen. Damit könne eine größere Akzeptanz von Datenschutzbelangen in der Branche erreicht werden. Anbieter sollten nicht mit Verboten gegängelt, sondern mit Werbemöglichkeiten auf die Seite des Datenschutzes gezogen werden. Dies sei mit einer bundesweiten Zertifizierung von Herstellern denkbar. Die Unternehmen könnten dann für ihre Geräte mit der Einhaltung von Standards zum Persönlichkeitsschutz werben.

Toshiba und Canon wollen mit neuen SED-Displays die Branche im Alleingang herausfordern. Es gebe keine Pläne, die Technologie zu lizenzieren. Die Bildschirme sollen ab dem Marktstart 2006 nur von den beiden Unternehmen gefertigt und verkauft werden, sagte ein Toshiba-Manager auf der IFA. SED soll eine bessere Bildqualität als Plasma- und LCD-Bildschirme bieten.

Als erstes solle es ein Gerät mit einer Bildschirmdiagonale von 50 Zoll (127 cm) zu kaufen geben. Der Preis werde mit dem Start einer Massenproduktion auf dem Niveau vergleichbarer LCD- und Plasma- Bildschirme liegen, hieß es. Die SED-Technologie (Surface-conduction Electron-emitter Display) soll die Vorzüge eines flachen und leichten Bildschirms mit der Schärfe, dem hohen Kontrast und der schnellen Reaktionszeit von Röhren-Monitoren vereinen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/09/05/wirtschaft/t/rzo179924.html
Montag, 05. September 2005, 17:05 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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Frage: die cdu hat im wahlkampf ihre gute ausgangsposition durch interne querelen aufs spiel gesetzt.das zeugt nicht gerade von einheit und führungsstärke,oder?
Antwort: Schade, dass Sie Ihren Namen nicht nennen. Innerhalb einer demokrat.Partei muss man auch diskutieren können. I.Ü. stehen wir in den Umfragen nach wie vor gut da, Werner Wittlich, CDU
Wahlkreis Neuwied (199)