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Sonntag, 20. Sep. 20

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 05.09.2005 um 20.03 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Chinesische NäherinnenPeking/Brüs­sel - Nach langem Tau­zie­hen haben China und die EU einen Durch­bruch in ihrem Tex­til­streit erzielt. Auf dem EU-China-Gip­fel in Peking einig­ten sich beide Seiten auf die Frei­gabe von rund 80 Mil­lio­nen...

Frank­fur­t/Main - Der deut­sche Aktien­index DAX hat am Montag in einem ruhigen Han­dels­ver­lauf spürbar zuge­legt und ist wieder über die 4900-Punkte-Marke gesprun­gen.

Hamburg - Die Lage an den Inter­natio­nalen Wert­papier­bör­sen am 05.09.2005 um 14.43 Uhr (New York Vor­wochen­schluss). Frank­furt Aktien Index DAX 4.869,73 Punkte + 31,92 Punkte Durch­schnitts­ren­dite in % 2,850...

Hamburg - Deutsch­land zapft seine stra­tegi­sche Ölre­serve im Rahmen einer inter­natio­nal abge­stimm­ten Aktion wie angekün­digt an. Eine ent­spre­chende Ver­ord­nung hat Wirt­schafts­minis­ter Wolf­gang Clement (SPD)...

Berlin - Die Inter­natio­nale Fun­kaus­stel­lung (IFA) erfüllt zur Halb­zeit die hoch­gesteck­ten Erwar­tun­gen der Indus­trie. Die Aus­stel­ler sind mit der Nach­frage des Handels auf der welt­größten Bran­chen­schau abso­lut...

Julius Bär wird größter Schweizer Vermögensverwalter

Zürich - Die renommierte Schweizer Privatbank Julius Bär kauft vom Marktführer UBS die Privatbankensparte für 5,6 Milliarden Franken (3,7 Mrd Euro). Die Transaktion sieht eine Barkomponente sowie eine Aktienbeteiligung an Julius Bär in Höhe von 21,5 Prozent vor.

Bankhaus Julius Bär in Zürich

Die Pri­vat­bank Julius Bär über­nimmt die Pri­vat­kun­den­sparte von UBS.

Das teilte die UBS in Zürich mit. Zur UBS-Privatbankenholding gehören Ehinger& Armand von Ernst in Zürich, Ferrier Lullin (Genf), Banco di Lugano sowie die auf Vermögensverwaltung spezialisierte GAM. Damit wird Julius Bär zum größten Schweizer Vermögensverwalter. Die neue Gruppe wird Kundenvermögen im Umfang von etwa 270 Milliarden Franken betreuen.

Die Ankündigung kam für viele überraschend, da eher mit einer Übernahme von Bär durch die Privatbankenholding von UBS gerechnet worden war. Entsprechend geriet die Bär-Aktie am Montag auch wegen des hohen Preises der Transaktion unter Druck. Der Verkauf an Julius Bär stelle die beste Lösung für alle Beteiligten dar, teilte die UBS mit. Die größte Schweizer Bank werde eine nicht-strategische Beteiligung an Bär übernehmen. Sie wolle aber keinen Sitz im Verwaltungsrat der neuen Julius Bär. Auch ins operative Geschäft der Privatbankengruppe wolle sie sich nicht einmischen.

Die drei Privatbanken werden neu unter dem Markennamen Julius Bär geführt. Hans de Gier, gegenwärtig Präsident des Verwaltungsrats der SBC Wealth Management AG, wird Chef der neuen Bank Julius Bär, wie es weiter hieß. De Gier saß bis vor kurzem im Verwaltungsrat der UBS. Obwohl nicht in erster Linie Überlegungen zur Kostensenkung für die Transaktion ausschlaggebend waren, könnten „bedeutende Einsparungen” erzielt werden. Dabei würden ungefähr zehn Prozent des gesamten neuen Personalbestandes abgebaut. Die Julius Bär Gruppe wurde 1890 gegründet. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 1800 Mitarbeiter, hauptsächlich in Europa.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/09/05/wirtschaft/t/rzo179960.html
Montag, 05. September 2005, 14:47 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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Frage: die cdu hat im wahlkampf ihre gute ausgangsposition durch interne querelen aufs spiel gesetzt.das zeugt nicht gerade von einheit und führungsstärke,oder?
Antwort: Schade, dass Sie Ihren Namen nicht nennen. Innerhalb einer demokrat.Partei muss man auch diskutieren können. I.Ü. stehen wir in den Umfragen nach wie vor gut da, Werner Wittlich, CDU
Wahlkreis Neuwied (199)