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Dienstag, 11. Jun. 13

OpferbergungSöl­den/Wien - Tech­nischer Defekt oder mensch­liches Ver­sagen - diese Frage stand für die Ermitt­ler einen Tag nach dem tra­gischen Seil­bah­nunglück bei Sölden in Tirol im Mit­tel­punkt.

Finanzexperte KirchhofBer­lin/Schwe­rin - Der Schat­ten-Finanz­minis­ter der Union, Paul Kirch­hof, hat mit Äuße­run­gen zu seinen Steu­erplä­nen erneut für erheb­liche Ver­wir­rung gesorgt. Nach hef­tiger Kritik auch aus der Union stellte er am...

Berlin - Das Schluss­wort von Uni­ons-Kanz­ler­kan­dida­tin Angela Merkel (CDU) im TV-Duell mit Bun­des­kanz­ler Gerhard Schrö­der (SPD) ent­stammt weit­gehend einer Wahl­kampf-Rede von US-Prä­sident Ronald Reagan aus dem Jahr...

Kairo - Eine bren­nende Kerze hat am Mon­tag­abend eine Brand­kata­stro­phe mit 32 Tode­sop­fern in einem ägyp­tischen Theater ver­ursacht. Wie aus Poli­zei­krei­sen in der Haupt­stadt Kairo bekannt wur­de...

Tel Avi­v/Gaza - Der israe­lische Minis­ter­prä­sident Ariel Scharon hat den ein­sei­tige Abbau wei­terer Sied­lun­gen nach dem Abzug aus dem Gaz­ast­rei­fen abge­lehnt.

Berlin - Gewerk­schaf­ten und Union steuern bei einem Regie­rungs­wech­sel auf einen hand­fes­ten Krach über die geplan­ten betrieb­lichen Bünd­nisse für Arbeit zu.

„Wahl-O-Mat” soll Orientierungshilfe zur Bundestagswahl 2005 geben

Bonn/Düsseldorf - Der „Wahl-O-Mat” im Internet soll auch zur Bundestagswahl am 18. September wieder eine Orientierungshilfe für Unentschlossene sein. Das sagt Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale in Bonn.

Bei der Wahl 2002 haben rund 3,6 Millionen Nutzer auf das Online-Portal der Bundeszentrale für politische Bildung zugegriffen. Dem Anwender werden 30 politische Thesen vorgelegt, die er mit „Ja”, „Nein” oder „Neutral” beantworten muss. Dann wird er vom Computer der Partei zugeordnet, der er inhaltlich am nächsten steht.

„Die Thesen stützten sich rein auf die Wahlprogramme der Parteien”, erläutert Krüger. Stammwählerschaft, Milieugebundenheit oder die emotionale Verbundenheit zu einer bestimmten Partei werden im Resultat nicht berücksichtigt. Daher soll der „Wahl-O-Mat” auch nur eine Orientierungshilfe sein. „Denn auf Grundlage dieser 30 Thesen kann man keine fundierte Wahlentscheidung geben”, sagt der Politologe Stefan Marschall von der Universität Düsseldorf, der an den Thesen mitgearbeitet hat.

Laut einer Online-Befragung zur Wahl 2002 haben jedoch 50 Prozent der Nutzer den „Wahl-O-Mat” als Anstoß genommen, sich weitergehend politisch zu informieren. Rund 9 Prozent seien durch den „Wahl-O-Mat” sogar überzeugt worden, überhaupt zur Wahl zu gehen, sagt Marschall. „Die meisten finden sich aber ungefähr bei der Partei wieder, der sie sowieso nahe stehen”, so der Politologe. Diesmal wird das Projekt vermutlich am 26. August unter www.wahl-o-mat.de freigeschaltet.

www.wahl-o-mat.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/09/06/news/t/rzo177193.html
Donnerstag, 25. August 2005, 15:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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Frage: die cdu hat im wahlkampf ihre gute ausgangsposition durch interne querelen aufs spiel gesetzt.das zeugt nicht gerade von einheit und führungsstärke,oder?
Antwort: Schade, dass Sie Ihren Namen nicht nennen. Innerhalb einer demokrat.Partei muss man auch diskutieren können. I.Ü. stehen wir in den Umfragen nach wie vor gut da, Werner Wittlich, CDU
Wahlkreis Neuwied (199)