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Dienstag, 11. Jun. 13

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Kairo - Eine bren­nende Kerze hat am Mon­tag­abend eine Brand­kata­stro­phe mit 32 Tode­sop­fern in einem ägyp­tischen Theater ver­ursacht. Wie aus Poli­zei­krei­sen in der Haupt­stadt Kairo bekannt wur­de...

Tel Avi­v/Gaza - Der israe­lische Minis­ter­prä­sident Ariel Scharon hat den ein­sei­tige Abbau wei­terer Sied­lun­gen nach dem Abzug aus dem Gaz­ast­rei­fen abge­lehnt.

Berlin - Gewerk­schaf­ten und Union steuern bei einem Regie­rungs­wech­sel auf einen hand­fes­ten Krach über die geplan­ten betrieb­lichen Bünd­nisse für Arbeit zu.

5000 Hochschul-Ärzte protestieren gegen Arbeitsbedingungen

Stuttgart - Rund 5000 Hochschulmediziner aus ganz Deutschland haben am Dienstag in Stuttgart gegen schlechte Arbeitsbedingungen und miserable Bezahlung an den Universitätskliniken protestiert.

Ärzte-Protest

Mehrere tausend Ärzte wollen gegen ihre Arbeitsbedingungen protestieren (Archivbild).

Die Ärztevereinigung Marburger Bund, die zu den Protesten aufgerufen hatte, kritisiert vor allem kurze Vertragslaufzeiten für Assistenzärzte, schlechte Bezahlung sowie zahlreiche unentgeltliche Überstunden. „Aus den Universitätskliniken sind die unattraktivsten Arbeitsplätze in der Medizin geworden”, sagte Marburger Bund-Chef Frank Ulrich Montgomery. „Wir wehren uns gegen immer mehr Arbeit für immer weniger Geld.”

Ein Jungmediziner verdiene 10,80 Euro Netto-Stundenlohn und damit weniger als ein Grundschullehrer. Die Ärzte hätten im Gegensatz zu anderen Akademikern in den vergangenen zehn Jahren erheblich Einkommensverluste hinnehmen müssen. Bereits Anfang August waren etwa 2500 Mediziner zu einem bundesweiten Protestzug nach Berlin gekommen.

Unterdessen wurde bekannt, dass sich Ärztevertreter und Politiker auf Initiative von Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) am 13. September in Stuttgart treffen wollen. Dabei soll beraten werden, wie Verbesserungen möglichst schnell umgesetzt werden können. Zudem will die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) am 22. September Vorschläge von Baden-Württembergs Finanzminister Gerhard Stratthaus (CDU) diskutieren. Dazu gehört, bei einer im Frühjahr 2006 anstehenden Tarifreform krankenhausspezifische, leistungsorientierte Bezahlungselemente einzuführen. Der Marburger Bund bezeichnete die Vorschläge als nicht ausreichend.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/09/06/news/t/rzo180105.html
Dienstag, 06. September 2005, 15:31 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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Frage: die cdu hat im wahlkampf ihre gute ausgangsposition durch interne querelen aufs spiel gesetzt.das zeugt nicht gerade von einheit und führungsstärke,oder?
Antwort: Schade, dass Sie Ihren Namen nicht nennen. Innerhalb einer demokrat.Partei muss man auch diskutieren können. I.Ü. stehen wir in den Umfragen nach wie vor gut da, Werner Wittlich, CDU
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