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Dienstag, 11. Jun. 13

OpferbergungSöl­den/Wien - Tech­nischer Defekt oder mensch­liches Ver­sagen - diese Frage stand für die Ermitt­ler einen Tag nach dem tra­gischen Seil­bah­nunglück bei Sölden in Tirol im Mit­tel­punkt.

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Kairo - Eine bren­nende Kerze hat am Mon­tag­abend eine Brand­kata­stro­phe mit 32 Tode­sop­fern in einem ägyp­tischen Theater ver­ursacht. Wie aus Poli­zei­krei­sen in der Haupt­stadt Kairo bekannt wur­de...

Tel Avi­v/Gaza - Der israe­lische Minis­ter­prä­sident Ariel Scharon hat den ein­sei­tige Abbau wei­terer Sied­lun­gen nach dem Abzug aus dem Gaz­ast­rei­fen abge­lehnt.

Berlin - Gewerk­schaf­ten und Union steuern bei einem Regie­rungs­wech­sel auf einen hand­fes­ten Krach über die geplan­ten betrieb­lichen Bünd­nisse für Arbeit zu.

Schröder erwartet neuen Schub nach TV-Duell

Stuttgart - Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) erwartet nach dem TV-Duell mit seiner Unions-Herausforderin Angela Merkel (CDU) in der Wählergunst einen Schub für die Sozialdemokraten.

Schröder und Merkel

TV-Duell: Bundeskanzler Schröder und Unions-Kanzlerkandidatin Merkel versuchten beim Wähler zu punkten.

„Für mich ist ganz entscheidend, was die Menschen sagen, die noch unentschieden sind. Das ist immer noch ein Drittel der Wähler”, sagte er der „Stuttgarter Zeitung” (Mittwoch). Nach Aussage von SPD-Chef Franz Müntefering zeigt eine gesonderte Befragung der Unentschlossenen, dass Schröder bei dieser Gruppe das TV-Duell in einem Verhältnis von 58 zu 16 gewonnen habe.

Aber auch nach anderen Umfragen habe Schröder das Duell „überzeugend für sich entschieden”, sagte Müntefering am Dienstag nach einer SPD-Präsidiumssitzung in Berlin. „Man muss schon Künstler sein, um den Ausgang des TV-Duells als unentschieden zu interpretieren.” Schröder räumte der Linkspartei bei der Wahl keine großen Chancen ein. „Ob die vereinigte Linke überhaupt über die Fünf-Prozent-Hürde kommt, halte ich für zweifelhaft.”

Eine große Koalition mit der Union ist für den Kanzler derzeit weiterhin kein Thema. Gleichwohl sei ein Mindestmaß an Übereinstimmung zwischen den Volksparteien notwendig. „Die großen Parteien müssen immer fähig zur Zusammenarbeit sein.” Dies habe sich zum Beispiel bei der Rentenreform gezeigt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/09/06/news/t/rzo180151.html
Dienstag, 06. September 2005, 14:39 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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Frage: die cdu hat im wahlkampf ihre gute ausgangsposition durch interne querelen aufs spiel gesetzt.das zeugt nicht gerade von einheit und führungsstärke,oder?
Antwort: Schade, dass Sie Ihren Namen nicht nennen. Innerhalb einer demokrat.Partei muss man auch diskutieren können. I.Ü. stehen wir in den Umfragen nach wie vor gut da, Werner Wittlich, CDU
Wahlkreis Neuwied (199)