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Dienstag, 11. Jun. 13

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Stutt­gart - Nach abfäl­ligen Äuße­run­gen über US-Prä­sident George W. Bush ist Baden-Würt­tem­bergs Sozial­minis­ter Andreas Renner (CDU) auch in den eigenen Reihen in die Kritik gera­ten.

Berlin - Die Zahl der Men­schen mit Angst vor der Zukunft hat sich nach einer Studie in den ver­gan­genen 15 Jahren ver­dop­pelt. Jeder Zweite blicke inzwi­schen mit großer Angst auf das, was kom­me...

Kairo - Bei der ersten Prä­siden­ten­wahl in Ägypten mit meh­reren Kan­dida­ten haben die Wähler nach ersten inof­fizi­ellen Infor­matio­nen Prä­sident Husni Mubarak (77) mit etwa 80 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.

Dresden - Die Ent­schei­dung über einen Macht­wech­sel in Deutsch­land fällt mög­licher­weise noch nicht am 18. Sep­tem­ber. Der Bun­des­wahl­lei­ter wird in der Nacht der Bun­des­tags­wahl ein vor­läu­figes amt­liches End­ergeb­nis...

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Belka bedauert deutsch-russisches Pipelineprojekt

Warschau - Der polnische Ministerpräsident Marek Belka hat den geplanten Bau einer Gaspipeline durch die Ostsee von Russland nach Deutschland bedauert.

„Es gelang uns nicht, die Deutschen zu überzeugen, dass das für sie schädlich ist, weil sie das anders sehen”, sagte er in Warschau.

Der Vertrag über den Bau der Pipeline wird an diesem Donnerstag in Berlin in Anwesenheit von Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzler Gerhard Schröder unterzeichnet. Die neue Ostsee- Pipeline von Russland nach Deutschland wird von den Konzernen E.ON und BASF gemeinsam mit dem russischen Gasförderer Gasprom gebaut.

Polen sieht ebenso wie die baltischen Staaten seine Interessen durch den Bau der Pipeline gefährdet, da die neue Gasleitung mit den bisherigen Pipelines „konkurriert”, für die Polen und die anderen Staaten Transitgebühren erhalten. „Die Europäische Union kann einer deutschen Firma nicht die Unterzeichnung eines solchen Vertrags verbieten”, sagte Belka, der gemeinsam mit den Regierungen der anderen Staaten versucht hatte, bei der EU Gehör für die polnischen Vorbehalte zu finden.

Der polnische Staatspräsident Aleksander Kwasniewski hatte zuvor in einem Rundfunkinterview betont, das deutsch-russische Pipelineprojekt sei „kein Erfolg Polens”.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/09/08/tt/t/rzo180741.html
Donnerstag, 08. September 2005, 12:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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Frage: die cdu hat im wahlkampf ihre gute ausgangsposition durch interne querelen aufs spiel gesetzt.das zeugt nicht gerade von einheit und führungsstärke,oder?
Antwort: Schade, dass Sie Ihren Namen nicht nennen. Innerhalb einer demokrat.Partei muss man auch diskutieren können. I.Ü. stehen wir in den Umfragen nach wie vor gut da, Werner Wittlich, CDU
Wahlkreis Neuwied (199)