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Dienstag, 11. Jun. 13

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Kairo - Bei der ersten Prä­siden­ten­wahl in Ägypten mit meh­reren Kan­dida­ten haben die Wähler nach ersten inof­fizi­ellen Infor­matio­nen Prä­sident Husni Mubarak (77) mit etwa 80 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.

Dresden - Die Ent­schei­dung über einen Macht­wech­sel in Deutsch­land fällt mög­licher­weise noch nicht am 18. Sep­tem­ber. Der Bun­des­wahl­lei­ter wird in der Nacht der Bun­des­tags­wahl ein vor­läu­figes amt­liches End­ergeb­nis...

 Brennpunkt 

Polarlichter winken nach heftigen Sonneneruptionen

Washington - US-Forscher haben eine heftige Sonneneruption beobachtet.

Polarlichter

Ein Mann betrachtet das farbenprächtige Schauspiel eines Polarlichts.

Es sei der viertgrößte Ausbruch, der in den vergangenen 15 Jahren gemessen worden sei, teilte die Nationale Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) der USA mit.

Er habe sich gerade am Mittwoch zu der Zeit ereignet, als die Ursprungsregion sich auf die sichtbare Seite der Sonne drehte, sagte NOAA-Sonnenforscher Larry Combs. Allerdings seien die ausgestoßenen Sonnenteilchen nicht direkt in Richtung Erde geflogen.

Falls die Sonnenaktivität ein paar Tage anhalte, könnte es vom kommenden Montag an zu Polarlichtern kommen, erläuterte Ulrich Rieth vom Arbeitskreis Meteore der Vereinigung der Sternfreunde. „Man weiß aber nicht, wie aktiv die Gruppe der Sonnenflecken bleibt.” Das Material brauche 1,5 bis 3 Tage, bis es auf die Erde treffe.

Die betreffende Sonnenfleckenregion 808 wird durch die Rotation der Sonne in den kommenden zwei Wochen über die sichtbare Sonnenseite ziehen. Die NOAA-Forscher rechnen mit weiteren Eruptionen.

Die vom Eruptionsfleck ausgehende Strahlung hat laut NOAA zu einem vorübergehenden Ausfall der Hochfrequenz-Kommunikation geführt - speziell dort, wo zu diesem Zeitpunkt die Sonne schien. Eventuell könnten die von Notdiensten genutzten Systeme entlang der Küste am Golf von Mexiko gestört worden sein, vermutet die NOAA.

Eine direkte Gefahr für die Menschen auf der Erde besteht selbst bei weiteren Eruptionen nicht. Die Kombination aus Erdmagnetfeld und Ionosphäre bietet genügend Schutz vor Sonnenteilchen. Allerdings können gegebenenfalls empfindliche Kraftwerke, lange Überlandleitungen, der Funkverkehr, Satelliten und Handy-Netze beeinträchtigt werden. Die Serie der Sonneneruptionen hält laut NOAA bereits seit zwei Wochen an, sie fand allerdings zuvor auf der erdabgewandten Seite statt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/09/08/tt2/t/rzo180775.html
Donnerstag, 08. September 2005, 13:42 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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Frage: die cdu hat im wahlkampf ihre gute ausgangsposition durch interne querelen aufs spiel gesetzt.das zeugt nicht gerade von einheit und führungsstärke,oder?
Antwort: Schade, dass Sie Ihren Namen nicht nennen. Innerhalb einer demokrat.Partei muss man auch diskutieren können. I.Ü. stehen wir in den Umfragen nach wie vor gut da, Werner Wittlich, CDU
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