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Dienstag, 11. Jun. 13

Bono Oslo - Bei den Spe­kula­tio­nen um den dies­jäh­rigen Träger des Frie­dens­nobel­prei­ses ist der irische Rocksän­ger Bono von der Gruppe U2 zu den Favo­riten auf­gerückt.

FernseherHamburg - Die Ankün­digung ist ver­wegen. Der neue Kanal mit dem Namen Das Vierte soll des­wegen Das Vierte heißen, weil er sich nach dem Willen seiner Ini­tia­toren auf Knopf vier der Fern­bedie­nung wie­der­fin­den soll -...

Bonn - Die Bun­desprüf­stelle hat weitere deut­sche Rap-Songs der Plat­ten­firma Aggro Berlin als „ju­gend­gefähr­dend” auf den Index gesetzt. Ver­boten worden seien vor allem wegen der sexu­ellen Her­abwür­digung von Frau­en...

Madrid - Um ihr berühm­tes „Drei­eck” der großen Museen werden die Madri­lenen seit langem von Kunst­freun­den in aller Welt benei­det. Das Prado-Museum enthält eine der ältes­ten und berühm­tes­ten Samm­lun­gen von Wer­ken...

Los Angeles - US-Schau­spie­lerin Jen­nifer Jason Leigh (43), Haupt­dar­stel­lerin in dem Thril­ler „Weib­lich, ledig, jung sucht...”, ist nach Medien­infor­matio­nen nicht mehr ledig.

Berlin - Er ist zurzeit einer der meist­gespiel­ten Autoren Euro­pas: Am Deut­schen Theater in Berlin ist am Diens­tag­abend ein neues Stück des nor­wegi­schen Dra­mati­kers Jon Fosse urauf­geführt worden.

Douglas-Sirk-Preis für dänische Produktionsfirma

Hamburg - Mit dem renommierten Douglas-Sirk-Preis hat das Filmfest Hamburg am Dienstagabend die von dem dänischen Regisseur Lars von Trier mitbegründete Produktionsfirma Zentropa geehrt.

Douglas-Sirk-Preis

Peter Aalbaek Jensen (l), Lene Borglum und Peter Garde von der dänischen Produktionsfirma Zentropa.

Erstmals erhielt damit kein Schauspieler oder Regisseur die undotierte Auszeichnung, die in der Vergangenheit unter anderem an Clint Eastwood, Jodie Foster und Isabelle Huppert ging. Für Zentropa hatten sich die Festivalmacher entschieden, weil sie nach ihrer Ansicht ein „überzeugendes Beispiel für kreative Produzenten” ist. Den Preis nahm Peter Aalbæk Jensen entgegen, der die Firma 1992 gemeinsam mit von Trier gegründet hatte.

Die größte Filmproduktionsfirma Skandinaviens hat mehr als 50 Spielfilme herausgebracht und unter anderem mit den legendären „Dogma”-Streifen internationales Aufsehen erregt. Zentropa beweise „Entschlossenheit und Leidenschaft zum Experiment”, meinten die Filmfestveranstalter. „Kreative Produzenten, die ihre Aufgabe keineswegs allein darin sehen, finanzielle Mittel zu beschaffen, sondern ihre Filme auch inhaltlich aktiv mitgestalten.” Nach der Preisverleihung zeigte das Festival Lars von Triers neues Werk „Manderlay” über den Kampf einer Frau gegen Rassentrennung in einer US-Kleinstadt in den 30er Jahren.

Der Preis wird seit 1995 verliehen, Gewinner im vergangenen Jahr war der französische Regisseur François Ozon. Die Auszeichnung erinnert an den gebürtigen Hamburger Hans Detlef Sierck (1897-1987), der als Regisseur Douglas Sirk in Hollywood Weltruhm errang.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/09/28/magazin/t/rzo185741.html
Mittwoch, 28. September 2005, 10:01 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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