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Dienstag, 11. Jun. 13

a-ha-Sänger Morten HarketKöln - Nur wenige Sekun­den genüg­ten, bis das Pub­likum den nächs­ten Song erkannte und begeis­tert ein­stimmte: Mit einem ener­gie­gela­denen Auf­tritt in der Köl­narena star­tete die nor­wegi­sche Erfolgs­band a-ha in Köln...

-Frank­fur­t/Main ­ Hits am Fließ­band lie­ferte US-Sän­ger Michael Bolton bei seinem ein­zigen Deutsch­land­kon­zert am Frei­tag­abend in Frank­furt. Rund 1400 ü­ber­wie­gend weib­liche Fans fei­erten den für seinen ins Herz...

London - Ein Musiker der bri­tischen Rap­gruppe So Solid Crew muss für min­des­tens 30 Jahre ins Gefäng­nis, weil er in einem Straßen­duell einen 24-jäh­rigen Neben­buh­ler erschos­sen hat.

New York- Ein Album mit sel­tenen Rolling Sto­nes-Songs, B-Sei­ten und schwer zu fin­den­den Live-Auf­nah­men aus 30 Jahren gibt das Plat­ten­label der Band gleich­zei­tig mit der Kaf­fee­bar­kette „Star­bucks” heraus.

Lon­don/Ber­lin - Der irische Rocksän­ger Bob Geldof (54) hat die von ihm orga­nisier­ten „Live 8”-Kon­zerte für Afrika als „das bisher größte Kul­tur­ereig­nis des 21. Jahr­hun­derts” geprie­sen.

Hamburg - Der Mann ist einfach nicht zu fassen. Bob Dylan ist der geni­alste Ver­wand­lungs­künst­ler der Pop­geschichte. Ein Chamäleon, das sich allen Zuschrei­bun­gen elegant ent­zieht.

„A Time to Love”: Stevie Wonders großartiges Comeback

Hamburg - Viel hat man von Stevie Wonder seit den 90er Jahren nicht mehr gehört, das letzte Studioalbum „Conversation Peace” liegt bereits zehn Jahre zurück.

Stevie Wonder

Stevie Wonder kehrt mit seinen neuem Album zu seinen Soul-Wurzeln zurück.

Da grenzt es schon an ein gar nicht so kleines Wunder, wie kraftvoll und inspiriert sich der einstige Soul-Superstar (19 Grammys, 24 Nummer-Eins-Hits, 72 Millionen verkaufte Alben) jetzt zurückmeldet. Mit seinen neuem Album „A Time to Love” gelingt dem 1950 geborenen Wunderkind ein großartiges Comeback.

Gleich 15 Stücke sind auf diesem mittlerweile 36. Album versammelt, mit dem Wonder an seinen erdig-souligen Sound der frühen 70er Jahre anknüpft. Und die Liste der Gastmusiker lässt ebenfalls aufhorchen.

Prince spielt Gitarre auf dem prächtig groovenden, funkigen „So what a Fuss”, R&B-Sängerin En Vogue ist ebenfalls dabei. Im Titelsong „A Time to Love” singt Wonder ein wunderschönes Duett mit der grammygekrönten Motown-Kollegin India Arie. Gospel-Star Kim Burrell ist ebenso zu hören wie Soulsängerin Aisha Morris auf „Positivity”. Bonnie Raitt und Paul McCartney vervollständigen die beeindruckende Liste.

Natürlich erfindet sich Stevie Wonder auf dem neuen Album nicht völlig neu, aber er bündelt alle seine kreativen Energien wie in einem Brennglas, Energien, die von Anfang an positiv gestimmt gewesen sind: Den Song „Positivity” muss man als programmatisches Bekenntnis sehen: „Cause that's what life's meant to me/Positivity/Cause that's the energy the world needs.” Bei Stevie Wonder klingen diese Lyrics eben nicht banal, sondern glaubwürdig. „Ich versuche, Musik zu machen, die zeitlos ist”, sagt Stevie Wonder. Mit diesem stilsicheren und in seiner Konsequenz überraschenden Album ist das voll und ganz gelungen.

wwww.steviewonder.net

www.motown.com

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/10/30/magazin/musik/t/rzo191538.html
Freitag, 21. Oktober 2005, 16:32 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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