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Sonntag, 20. Sep. 20
RZ-Akademie

Stutt­gart - Schüler sollten bei der Berufs­wahl auch mög­liche All­ergien berück­sich­tigen. Jähr­lich brechen 30 000 Jugend­liche wegen einer im Beruf ent­wickel­ten All­ergie ihre Aus­bil­dung ab.

-Stutt­gar­t/Ber­lin - Ange­sichts der angekün­dig­ten Stu­dien­gebühren drängen die ersten Ange­bote so genann­ter Stu­dien­kre­dite oder Stu­dien­dar­lehen auf den Markt.

Düs­sel­dorf - Zwei Drittel der europäi­schen Arbeit­neh­mer fühlen sich unter­bezahlt. Nur bei 30 Prozent deckt sich die Vor­stel­lung von Gehalt und per­sön­licher Leis­tung.

Berlin - Aktu­elle Infor­matio­nen zum Thema Aus­bil­dung und Beruf können jetzt in Form einer Broschüre aus dem Inter­net her­unter­gela­den werden. Das teilt das Bun­des­minis­terium für Bildung und For­schung (BMBF) in...

Frei­burg - Bei Gesprächen im Betrieb sollten Mit­arbei­ter die Taktik von Mani­pula­teu­ren durch­kreu­zen, indem sie sach­lich und fair argu­men­tie­ren. Dazu rät die Fach­zeit­schrift „Per­sonal Maga­zin”.

Berlin - Kauf­män­nisches Fach­wis­sen wird auch in Fit­ness-Stu­dios immer wich­tiger. Die Berufs­aus­sich­ten für Sport- und Fit­ness­kauf­leute seien daher gut, urteilt die Stif­tung Waren­test in Berlin in einem neu­en...

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Derzeit gute Chancen auf feste Jobs in Australien

Berlin - Die Chancen auf dauerhafte Jobs in Australien stehen für ausreisewillige deutsche Arbeitnehmer derzeit gut.

„Down Under” suchen Unternehmen aus mehreren Branchen nach qualifizierten Fachkräften, wie die Australische Botschaft in Berlin mitteilt.

Vor allem im Gesundheits- und im Bauwesen sowie im Handwerk herrscht großer Bedarf. Das bedeutet zugleich, dass nicht nur Akademiker gesucht werden, so dass zum Beispiel im Gesundheitssektor etwa auch Krankenschwestern eine Chance haben.

Bis zum Ende des laufenden Fiskaljahres am 30. Juni 2006 vergibt Australien weltweit 97 500 „Skilled Worker Visa”, die zum Jobantritt berechtigen. „Im folgenden Jahr könnten es ebenso viele, vielleicht auch noch mehr sein”, sagte Botschafts-Mitarbeiterin Linda Urquhart dem dpa/gms-Themendienst. Quoten für einzelne Länder gibt es dabei nicht. Interessenten sollten mindestens ein bis zwei Jahre im jeweiligen Beruf gearbeitet haben, möglichst nicht älter als 45 sein und gute Englischkenntnisse haben.

Über die Homepage der australischen Einwanderungsbehörde haben sie die Möglichkeit, sich an die zuständigen Stellen zu wenden und zu ermitteln, ob sie mit ihren Qualifikationen für einen Arbeitgeber in Frage kommen. „Dies ist der wichtigste Teil und kann rund drei Monate dauern”, sagt Linda Urquhart. Stimmen die Voraussetzungen, ist die Bewerbung um ein Visum möglich. Schließlich werden die Daten in einer für die Unternehmen einsehbaren Datenbank gespeichert.

„Die Arbeitgeber sitzen in ganz Australien”, sagt Linda Urquhard. Dabei sei es zwar unwahrscheinlich, dass die Interessenten letztlich Anstellungen in einer der Metropolen des Landes wie Sydney bekommen. „Das bedeutet aber nicht, dass sie in der Wüste arbeiten müssen.” Informationen über das Arbeitsleben in Australien geben auch die kirchlichen Organisationen Raphaels-Werk und Diakonisches Werk.

Internet: Einwanderungsbehörde: www. immi.gov.au, Raphaels-Werk: www.raphaels-werk.de; Diakonisches Werk: www.diakonie.de.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/10/30/service/berufbildung/t/rzo188618.html
Montag, 10. Oktober 2005, 13:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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