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Dienstag, 22. Sep. 20

Ex-Infineon-Chef Ulrich SchumacherMünchen - Ex-Infi­neon-Chef Ulrich Schu­macher hat Vor­würfe zurück­gewie­sen, er sei in die Schmier­geldaffäre des Halblei­ter- Kon­zerns ver­wickelt und habe beim Bör­sen­gang mehr Aktien als erlaubt erhal­ten.

Streik bei InfineonMünchen - Bei der neuen Ver­hand­lungs­runde über einen Sozi­alta­rif­ver­trag für die Beschäf­tig­ten des vor der Sch­ließung ste­hen­den Infi­neon-Werks Mün­chen- Perlach sieht die IG Metall Chancen auf einen Durch­bruch.

München - Im Zusam­men­hang mit der Infi­neon-Affäre erwägt die Deut­sche Schutz­ver­eini­gung für Wert­papier­besitz (DSW) recht­liche Schritte gegen Infi­neon und dessen Ex-Chef Ulrich Schu­macher.

München - Zum Abschluss der Com­puter­messe Systems gehen die Ver­anstal­ter nach ersten Schät­zun­gen von mehr als 60 000 Besu­chern aus. Zwar lägen noch keine genauen Zahlen vor, er sei aber zuver­sicht­lich...

Wall­dorf - Der Soft­ware­kon­zern SAP will seine Tochter SAP Systems Inte­gra­tion (SAP SI) kom­plett über­neh­men. Der Konzern wolle den Min­der­heits­aktionären im Wege eines frei­wil­ligen öffent­lichen Ange­bots 39,30 Euro...

Schwal­bach - Im Kampf um den Erhalt des Ber­liner Bildröhren-Werks von Samsung will die IG Metall den Druck auf das Mana­gement erhöhen. In der kom­men­den Woche solle beim Vor­stand der Gewerk­schaft eine Urab­stim­mung...

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„SZ”: Finanzbehörden ermitteln wegen Infineon-Börsengang

München - Die Finanzbehörden ermitteln nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung” wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit dem Börsengang des Chipkonzerns Infineon im März 2000.

Der frühere Konzernchef Ulrich Schumacher habe sich laut Konzernkreisen über Treuhänder zusätzliche Aktien im Rahmen des Programms „Friends & Family” reservieren lassen, berichtete die „SZ” (Freitagausgabe). Die Finanzbehörden untersuchten nun, ob in diesem und anderen Fällen möglicherweise Steuern hinterzogen wurden. Ende vergangenen Jahres seien die Zentralen von Infineon und der früheren Konzernmutter Siemens durchsucht worden.

Im Rahmen des Aktienprogramms wurde beim Börsengang ein Teil der begehrten Aktien für das Management und Geschäftsfreunde reserviert. Nach SZ-Informationen trat dabei unter anderem Infineon-Vorstand Peter Bauer als Treuhänder auf. Er habe die Hälfte seines Pakets für die Familie Schumacher erworben. Schumacher sagte der SZ: „Das Unternehmen und der Aufsichtsrat hatten ein Interesse daran, dass der Vorstand so viele Aktien wie möglich zeichnet, um damit das Commitment des Vorstands zum Unternehmen zu fördern.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/10/30/service/computer/t/rzo193404.html
Freitag, 28. Oktober 2005, 9:13 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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