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Sonntag, 20. Sep. 20

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LadendiebNeuss - Laden­dieb­stahl ist nur selten wirk­lich krank­haft. Rund fünf Prozent aller Täter leiden unter einer behand­lungs­bedürf­tigen Klep­toma­nie, teilt der Berufs­ver­band Deut­scher Psych­iater (BVDP) in Neuss mit.

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Zahl der Glatzköpfigen steigt: „Tag des Zweithaars”

Albstadt - Die Zahl der an Kahlköpfigkeit leidenden Menschen in Deutschland steigt.

Das sagt der Vorsitzende des Zweithaarhändlerverbands in Albstadt (Zollernalbkreis), Peter Volk.

Die Gesellschaft werde älter , damit komme die genetische Veranlagung zum Haarausfall immer mehr zum Tragen, erklärt der Fachmann weiter. An diesem Samstag gibt es bundesweit zahlreiche Veranstaltungen zum „Tag des Zweithaars”.

„Die Zahl der Krebsbehandlungen mit Chemotherapie steigt, nach der Patienten oft die Haare ausgehen.” Rund eine Million Menschen in Deutschland leide zudem unter dem so genannten Kreisrunden Haarausfall, der vorübergehend zu einem totalen Verlust der Behaarung führen kann. Der genaue Anteil der Glatzköpfigen an der Bevölkerung lasse sich nicht beziffern, sagte Volk. Allein anhand des zunehmenden Perückenverkaufs ließen sich auch keine Rückschlüsse ziehen, sagte Volk.

„Für viele Frauen sind Perücken zu einem Modeaccessoire geworden, das kompliziertes Frisieren ersetzt”, sagte Volk. Es trügen weit mehr Menschen Zweithaar als zumeist angenommen werde. „Perücken erkennt man heute nur noch in den 20 Prozent der Fälle, in denen sie schlecht gemacht sind.”

Die rund 1000 Zweithaarstudios in Deutschland verkaufen zu 85 Prozent Perücken aus Synthetik-Haaren. „Die Echthaarperücken stammen heute vorrangig aus Indien”, sagte Volk. Dort opferten Frauen ihre Haare an Hindu-Tempeln den Göttern. Anschließend wird das Haar an Perückenmacher verkauft. „Auch aus tiefschwarzen Haaren lässt sich heutzutage jede Farbe machen.”

Das teure sei aber nicht der Rohstoff , sondern die Verarbeitung. „Die Haare müssen alle in der gleichen Richtung angebracht werden, sonst verfilzen sie.” Einige Anbieter verwendeten auch Haare von europäischen Frauen. „Ein Kilo unbehandeltes blondes Naturhaar ist so teuer wie ein Kilo Gold.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/10/30/service/gesundheit/t/rzo192662.html
Mittwoch, 26. Oktober 2005, 11:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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