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Sonntag, 20. Sep. 20

Köln - Das bun­des­weite Früher­ken­nungs­pro­gramm zu Brust­krebs wird auf einer neuen Inter­netseite vor­gestellt. Unter www.ein-teil-von-mir.de wird das so genannte Mam­mogra­phie-Scree­ning erläu­ter­t...

LadendiebNeuss - Laden­dieb­stahl ist nur selten wirk­lich krank­haft. Rund fünf Prozent aller Täter leiden unter einer behand­lungs­bedürf­tigen Klep­toma­nie, teilt der Berufs­ver­band Deut­scher Psych­iater (BVDP) in Neuss mit.

Berlin - Für Zahn­pati­enten soll es künftig in ganz Deutsch­land Bera­tungs­stel­len geben, bei denen sie eine zweite Meinung zur ihrem Fall ein­holen können.

Düs­sel­dorf - Eine unzu­rei­chend auf das Auge abge­stimmte Brille kann Kopf­schmer­zen aus­lösen, ohne dass dieses Problem bei einem ein­fachen Sehtest aus­zuma­chen ist.

Hamburg - Am 30. Oktober wird allen eine Stunde „ge­schenk­t”. Doch berei­chert die Extra-Stunde wirk­lich, oder bringt sie eher Chaos? „Die Umstel­lung auf Nor­mal­zeit ist für die Innere Uhr des Men­schen ein Fest­tag”...

Neu-Isen­bur­g/Hom­burg - Zur Rei­nigung chro­nischer, nicht infi­zier­ter Wunden emp­fiehlt sich warmes Wasser. Das rät die in Neu-Isen­burg erschei­nende „Ärzte Zei­tung” unter Beru­fung auf Doro­thee Dill-Mül­ler von der...

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Gesundheitsförderung muss früh ansetzen

Essen - „Wer arm ist, stirbt früher”, sagte die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Elisabeth Pott, bei der Unterzeichnung der Vereinbarung in Essen.

Kindergartenkind

Projekte in Kindergärten und Schulen sollen die Benachteiligung ausgleichen.

Bei der Gesundheitsförderung von armen Menschen wollen Krankenkassen, Ärzteverbände und Sozialorganisationen künftig bundesweit zusammenarbeiten. Gering verdienende Männer hätten gegenüber den sehr gut verdienenden Männern mit 72 Jahren eine um zehn Jahre geringere Lebenserwartung. Bei den Frauen beträgt der Unterschied fünf Jahre (81 statt 86 Jahre).

Mit Projekten in Kindergärten und Schulen wollen die Beteiligten die Benachteiligung armer Kinder bei der Gesundheitsförderung frühzeitig ausgleichen. „Eine Million Kinder bis 14 Jahre leben von Sozialhilfe”, sagte Pott. Viele dieser Kinder hätten wegen mangelnder Fürsorge mit Haltungsschäden, Koordinationsproblemen, Übergewicht und Sprachschwierigkeiten zu kämpfen. So gehören zu den Projekten Sprachförderung in Kindergärten oder Sport-Angebote für Grundschüler.

Zielgruppen sind auch Langzeitarbeitslose, Migranten- Familien oder Bewohner von Altenheimen. Bislang wurden von den Kooperationspartnern zur Gesundheitsförderung von sozial Benachteiligten 2700 Projekte aufgelistet und in einer Datenbank zusammengestellt.

www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/10/30/service/gesundheit/t/rzo193235.html
Donnerstag, 27. Oktober 2005, 14:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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