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Sonntag, 20. Sep. 20

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Beratungsstellen für Zahnpatienten bald bundesweit

Berlin - Für Zahnpatienten soll es künftig in ganz Deutschland Beratungsstellen geben, bei denen sie eine zweite Meinung zur ihrem Fall einholen können.

Zahnarzt

Ein Zahnarzt untersucht: Künftig gibt es Beratungsstellen für Zahnarztpatienten.

Die Einrichtungen sollen binnen eines halben Jahres flächendeckend eingeführt werden, sagte der stellvertretende Vorstandschef der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Wolfgang Eßer, am Freitag in Berlin. In einigen Regionen gibt es sie schon.

Gedacht sei an ein Kooperationsmodell , bei dem zum Beispiel auch Verbraucherschützer mitwirken könnten. Das System werde von der Zahnärzteschaft allein finanziert. Die Zweituntersuchung solle von Zahnärzten „mit besonderer Kompetenz” vorgenommen werden, sagte Eßer.

Seit Anfang diesen Jahres gilt für gesetzlich Krankenversicherte ein Preissystem mit Festzuschüssen für Kronen, Brücken oder Prothesen. Bis dahin gab es eine prozentuale Zuzahlung von bis zu 65 Prozent. Die Zahnarztorganisationen lobten auf ihrer Jahrestagung in Berlin die Zuschüsse je nach Befund als „ermutigenden Schritt in die richtige Richtung”. Ein Festzuschusssystem sollte „schrittweise auf alle Gebiete der Zahnheilkunde ausgeweitet werden”, forderte die Bundeszahnärztekammer. So werde eine gerechte Verteilung der Mittel erreicht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/10/30/service/gesundheit/t/rzo193551.html
Freitag, 28. Oktober 2005, 15:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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