Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Internet-Service Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Urlaub Gesundheit Beruf Lexikon
Mittwoch, 23. Sep. 20

TelefonzelleBonn - Wer seine alten DM-Mün­zen günstig los schla­gen will, sollte in den letzten Okto­ber-Tagen noch mög­lichst oft von öffent­lichen Fern­spre­chern der Deut­schen Telekom tele­fonie­ren.

München - Fujitsu Siemens bringt Ende Novem­ber ein neues Modell seiner Life­book-P-Serie auf den Markt. Das Modell P7120 ist mit einem Gewicht von 1,28 Kilo­gramm das derzeit leich­teste erhält­liche voll...

Han­nover - Die von Windows ange­botene Sicher­heits-CD gegen Viren und Tro­janer erkennt und besei­tigt nur 40 Schäd­linge. Das berich­tet die Zeit­schrift „c't”.

Karls­ruhe - Der Bun­des­gerichts­hof (BGH) hat die Rechte von Ver­brau­chern beim Ein­kau­fen über das Inter­net gestärkt. Danach sind Klau­seln unwirk­sam, mit den Inter­net­händ­ler berech­tigen...

Hamburg - Einen neuen LCD-Fern­seher mit ein­gebau­tem DVD-Player hat Bang & Olufsen jetzt im Pro­gramm. Wie der Her­stel­ler bei einer Prä­sen­tation in Hamburg mit­teil­te...

Kronach - Der Her­stel­ler Loewe erhöht die Preise für LCD-Fern­seher um etwa drei Pro­zent. Grund für die Anpas­sung sei die große Dis­play-Nach­frage am Welt­markt und die damit gestie­genen Ein­kaufs­prei­se...

Multimedia

Vorsicht bei günstigen Telefonangeboten an der Haustür

Düsseldorf - Verbraucher sollten an der Haustür keine Formulare unterzeichnen, die angeblich die Telefonkosten senken.

Davor warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

Was zunächst nur wie ein harmloses Formular oder die Bestätigung des Vertreterbesuchs aussehe, entpuppe sich hinterher jedoch als Vertrag mit einem neuen Anbieter. Zugleich werde der alte Vertrag gekündigt.

Wurde ein entsprechender Vertrag unwissentlich unterzeichnet, sollten die Betroffenen den Vertrag innerhalb von zwei Wochen schriftlich widerrufen. Die Verbraucherschützer raten, diesen Brief per Einschreiben zu verschicken. Da die Gefahr besteht, dass der bisherige Anbieter nichts von dem Rücktritt erfährt und den Anschluss abschaltet, sollte er eine Durchschrift des Briefes erhalten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/10/30/service/multimedia/t/rzo190383.html
Montag, 17. Oktober 2005, 13:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
 
Druckversion