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Sonntag, 30. Oktober 05

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-Rom - Die deut­schen For­mel-1-Fans können Rekord-Welt­meis­ter Michael Schu­macher und die anderen Piloten auch in der kom­men­den Saison zwei Mal bei Heim­ren­nen sehen.

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2 deutsche Formel-1-Rennen 2006 - Start in Bahrain

Rom - Die deutschen Formel-1-Fans können Rekord-Weltmeister Michael Schumacher und die anderen Piloten auch in der kommenden Saison zwei Mal bei Heimrennen sehen.

Aufgalopp

In Bahrain gibt der Formel-1-Zirkus 2006 seine erste Vorstellung.

Der Motorsport-Weltrat des Internationalen Automobil-Verbandes FIA beschloss bei seiner Sitzung in Rom, dass der Große Preis von Europa auf dem Nürburgring am 7. Mai 2006 stattfinden wird. Auf dem Hockenheimring wird am 30. Juli gefahren. Wie in diesem Jahr umfasst der WM-Kalender 19 Rennen, wobei das Saisonfinale am 22. Oktober in Brasilien noch bestätigt werden muss.

Erstmals beginnt die WM am 12. März in Bahrain. Eine Woche später tritt der Grand-Prix-Zirkus in Malaysia auf. Der Große Preis von Australien, in den letzten Jahren immer das Auftaktrennen, wurde auf Bitten der Veranstalter wegen der Commonwealth-Spiele auf den 2. April verschoben. Nach den drei Überseerennen und drei Wochen Pause kommt die Formel 1 am 23. April nach Imola zum Großen Preis von San Marino. Während der Fußball-WM (9. Juni bis 9. Juli) werden drei Rennen ausgetragen: Silverstone (11. Juni), Montréal (25. Juni) und Indianapolis (2. Juli).

Keine Überraschungen gab es im Reglement: Wie seit langem diskutiert und von der Formel-1-Kommission dem Weltrat vorgeschlagen, wird das Qualifikationstraining verändert. Statt eines Einzelzeitfahrens wird nun in einem K.o.-Modus am Samstag die Pole-Position ermittelt. Nach den ersten 15 Minuten fallen die langsamsten fünf Fahrer heraus und belegen anhand ihrer Zeiten die Plätze 16 bis 20. Im anschließenden 15-minütigen Durchgang trifft es die nächsten Fünf. Die verbleibenden zehn Piloten kämpfen in 20 Minuten um die Pole-Position.

Sollten 2006 22 statt wie bisher 20 Rennautos antreten, fallen in den ersten beiden Qualifying-Durchgängen jeweils sechs Piloten raus. Bei 24 Startern ermitteln 12 in der 20 Minuten-Periode den Trainingsschnellsten.

Reifenwechsel sind 2006 wieder erlaubt. Jeder Fahrer darf an einem Grand-Prix-Wochenende sieben Sätze Trockenreifen benutzen. 2008 möchte die FIA zu so genannten Slicks, also Reifen ohne Rillen, zurückkehren, die dann nur noch von einem Hersteller geliefert werden sollen. Derzeit statten Michelin und Bridgestone das Feld aus.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/10/30/sport/formel1/t/rzo192982.html
Mittwoch, 26. Oktober 2005, 17:27 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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