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Sonntag, 30. Oktober 05

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Schweden zum zweiten Mal Supercup-Sieger

Hannover - Schweden hat zum zweiten Mal nach 1993 den Handball-Supercup der Olympiasieger und Weltmeister gewonnen und ist damit eindrucksvoll in die Weltspitze zurückgekehrt.

Finalsieg

Nach dem Endspiel freut sich die schwedische Mannschaft über den Pokal.

Die nicht für die EM 2006 qualifizierten Skandinavier distanzierten in dem einseitigen Endspiel in Hannover den WM-Dritten Frankreich mit 29:22 (15:15).

Vor 4000 Zuschauern in der TUI-Arena waren Jonas Larholm (7/3) für die mit acht Bundesliga-Spielern angetretenen Schweden sowie Sebastian Bosquet (7/2) für Frankreich die besten Torschützen. Schwedens Pelle Linders vom THW Kiel sah nach drei Zeitstrafen die Rote Karte (47.). Der Franzose Didier Dinart musste wegen einer Tätlichkeit gegen Martin Boqvist vorzeitig vom Parkett (54.).

Im Spiel um Platz drei der „Mini-WM” setzte sich Russland durch. Im „kleinen Finale” gegen Olympiasieger Kroatien revanchierte sich der Olympia-Dritte mit 35:33 (15:19) für die in der Vorrunde mit dem gleichen Resultat erlittene Niederlage gegen den WM-Zweiten. Beste Werfer waren Eduard Kokscharow (11/5) für Russland und Blazenko Lackovic (8) vom Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt für Kroatien.

Die deutsche Mannschaft belegte nach der 27:28-Niederlage gegen Weltmeister Spanien in Halle/Westfalen nur den sechsten und letzten Platz und verfolgte die Finalspiele von der Tribüne aus.

Die hoch motivierten Schweden wirkten im Endspiel spritziger als die Franzosen. Aus der starken Abwehr liefen die Skandinavier bis zum 10:4 (17.) sechs Konter und schufen so die Grundlage für den Sieg, der zu keiner Zeit in Gefahr geriet. Frankreich war lediglich bis zum 9:12 (25.) ein gleichwertiger Kontrahent. Beim 20:11 (37.) hatte Schweden für die Vorentscheidung gesorgt.

„Die Kroaten haben ihre Chancen nicht genutzt”, urteilte Bundestrainer Heiner Brand. Kroatien hatte bereits mit 23:18 (38.) geführt. Doch der danach eingewechselte Torhüter Alexej Kostygow erwies sich als sicherer Rückhalt der russischen Mannschaft, so dass der viermalige Olympiasieger beim 28:28 (51.) den Ausgleich schaffte und beim 33:32 (58.) erstmals nach dem 3:2 (4.) wieder in Front lag.

dpa-infocom



http://rhein-zeitung.de/on/05/10/30/sport/t/rzo193949.html
Sonntag, 30. Oktober 2005, 18:27 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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