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Sonntag, 8. Dez. 19

MammographieHei­del­berg - Das fami­liäre Krebs­risiko wird nach Ansicht Hei­del­ber­ger Wis­sen­schaft­ler oft über­schätzt. Eine Häufung der Krebs­dia­gno­sen inner­halb einer Familie liege statt­des­sen oft an der gestei­ger­ten Wach­sam­keit...

GürtelroseNeuss - Bren­nende Schmer­zen nach dem Aus­hei­len einer Gür­tel­rose sollten umge­hend behan­delt werden. In der Regel handele es sich um eine nach­hal­tige Ner­ven­schä­digung, die nicht von allein aus­heil­t...

Frank­fur­t/Main - Atemnot beim Berg­wan­dern kann auf einen dro­hen­den Herz­infarkt hin­wei­sen. Auch kurz­zei­tige Brust­schmer­zen beim Trep­pen­stei­gen oder ein Brennen im Brust­korb beim Hin­aus­gehen in die Kälte sind...

Wies­baden - Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen sind wei­ter­hin die Todes­ursa­che Nummer eins in Deutsch­land. Fast jeder zweite der 818 271 Todes­fälle im Jahr 2004 sei von einer Erkran­kung des Kreis­lauf­sys­tems aus­gelöst...

München - Auch Kinder mit ange­bore­nem Herz­feh­ler können Sport trei­ben. In vielen Fällen ist dies sogar gut für die Gesund­heit - und darüber hinaus für die See­le...

Ber­lin/Hep­pen­heim - Niesen, Husten und Hei­ser­keit - nach einem son­nigen Herbst hat jetzt die Erkäl­tungs­zeit begon­nen. „Bei Erkäl­tun­gen sind Haus­mit­tel auf jeden Fall pri­ma”...

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Rückenproblemen durch richtige Körperhaltung vorbeugen

München - Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder rückenfreundlich sitzen.

Kinder

Zwei Kinder spielen auf einem Heuballen: Rückenmuskulatur früh stärken.

Schulkinder verbringen alleine 25 bis 30 Stunden in der Woche im Unterricht, teilt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in München mit.

Und anstatt danach zu Hause Ausgleich durch Bewegung zu suchen, „lümmelten” sich viele von ihnen vor Computer, Fernseher oder Gameboy. „Um schlechten Haltungsgewohnheiten vorzubeugen, können Eltern spielerische Übungen in den Alltag einflechten”, empfiehlt BVKJ-Sprecherin Gunhild Kilian-Kornell. So könnten sie zum Beispiel gehen und stehen wie eine Marionette, die an einem Faden nach oben gezogen wird. Auch eine gestärkte Rücken- und Bauchmuskulatur beuge Rückenproblemen und Haltungsschäden vor, deshalb sollten Kinder sich pro Tag mindestens 45 Minuten intensiv körperlich betätigen. „Schwimmen und Radfahren gehören dabei zu den rückenfreundlichsten Sportarten”, erklärt Kilian-Kornell.

Für den Arbeitsbereich zu Hause sollten Eltern auf einen Stuhl achten, der vielseitige Sitzhaltungen ermöglicht, um einseitige starre Positionen zu vermeiden, die den Rücken stark belasten. Auch ein „Buckel” ist zwischendrin erlaubt, wenn dem Kind bewusst ist, dass es die Stellung nach einiger Zeit wieder ändern muss. Bewegungs- und Spielpausen sollten eingeplant sein.

www.kinderaerzte-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/02/service/gesundheit/t/rzo192663.html
Mittwoch, 26. Oktober 2005, 11:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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