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Freitag, 6. Dez. 19

MammographieHei­del­berg - Das fami­liäre Krebs­risiko wird nach Ansicht Hei­del­ber­ger Wis­sen­schaft­ler oft über­schätzt. Eine Häufung der Krebs­dia­gno­sen inner­halb einer Familie liege statt­des­sen oft an der gestei­ger­ten Wach­sam­keit...

GürtelroseNeuss - Bren­nende Schmer­zen nach dem Aus­hei­len einer Gür­tel­rose sollten umge­hend behan­delt werden. In der Regel handele es sich um eine nach­hal­tige Ner­ven­schä­digung, die nicht von allein aus­heil­t...

Frank­fur­t/Main - Atemnot beim Berg­wan­dern kann auf einen dro­hen­den Herz­infarkt hin­wei­sen. Auch kurz­zei­tige Brust­schmer­zen beim Trep­pen­stei­gen oder ein Brennen im Brust­korb beim Hin­aus­gehen in die Kälte sind...

Wies­baden - Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen sind wei­ter­hin die Todes­ursa­che Nummer eins in Deutsch­land. Fast jeder zweite der 818 271 Todes­fälle im Jahr 2004 sei von einer Erkran­kung des Kreis­lauf­sys­tems aus­gelöst...

München - Auch Kinder mit ange­bore­nem Herz­feh­ler können Sport trei­ben. In vielen Fällen ist dies sogar gut für die Gesund­heit - und darüber hinaus für die See­le...

Ber­lin/Hep­pen­heim - Niesen, Husten und Hei­ser­keit - nach einem son­nigen Herbst hat jetzt die Erkäl­tungs­zeit begon­nen. „Bei Erkäl­tun­gen sind Haus­mit­tel auf jeden Fall pri­ma”...

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„Alterskrankheiten” schon bei Kindern

Baden-Baden - Typische „Alterskrankheiten” schon bei Kindern rufen Ärzte auf den Plan. Zwar träten sie noch relativ selten auf.

Blutdruckmessgerät

Blutdruckmessgerät: Immer häufiger leiden schon Kinder unter Bluthochdruck.

Das berichtet der Geschäftsführende Vorstand der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde (EHK), Hans-Peter Friedrichsen in Baden-Baden.

Immerhin haben etwa drei Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland Bluthochdruck, rund 5000 leiden an Diabetes Typ 2, und jedes sechste Kind klagt über Schlafstörungen. „Das sind erschreckende Zahlen, die allerdings wenig überraschen, wenn man sich die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten der Kinder anschaut”, sagte der Mediziner. Untersuchungen hätten gezeigt, dass eine unausgewogene Ernährung mit hohem Fett- und Zuckeranteil und ein Mangel an Mikronährstoffen bei Kindern zu einer verringerten intellektuellen Entwicklung führe, warnte Friedrichsen im Vorfeld der 39. Medizinischen Woche. Diese findet vom 29. Oktober bis zum 3. November in Baden-Baden statt.

Dem Mediziner zufolge leiden die Kinder „vermehrt unter Lernstörungen und neigen dazu, aggressiver und gewalttätiger zu sein”. Daher sollten Eltern verstärkt auf eine kind- und altersgerechte Ernährung ihrer Sprösslinge achten und sie zu mehr Bewegung animieren. Auf dem Kongress wird unter anderem beraten, wie Mediziner und Politiker Eltern darin unterstützen können.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/02/service/gesundheit/t/rzo193000.html
Mittwoch, 26. Oktober 2005, 17:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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